Sofia Polcanova motiviert gemeinsam mit dem Neo-Präsident Dobrounig die Tischtennis Nachwuchs EM Athletinnen vom zehnten bis 19ten Juli 2026 in Gondomar.
Das ÖTTV Team rechnet mit harten Gruppengegner*innen bei der Nachwuchs-EM.
Am Freitag, den zehnten Juli 2026, beginnt die Nachwuchs-Europameister*innenschaften im portugiesischen Gondomar, in der Folge wurden die Gruppen bereits ausgelost. Das österreichische U19-Team der weiblichen Tischtennis Athletinnen und die U15-Burschen sind als Nummer sieben gesetzt, das U19-Team der Burschen ist als Nummer elf gereiht.
So sind die ÖTTV Athlet*innen im portugiesischen Nachwuchs-EM-Kader aufgestellt:
Das Team W U19 ist mit Nina Skerbinz (NÖ), Elina Fuchs (B), Julia Dür (S), Mariia Lytvyn (St) und Sophia Pichler (S) in der Gruppe A: Österreich, Frankreich, Kroatien und Serbien als Nummer sieben gesetzt.
„Die Stimmung im Nachwuchs-Team ist großartig. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche EM und hoffen auf Medaillen“,
sagte der neue ÖTTV-Präsident Hubert Dobrounig nach seinem Besuch beim Vorbereitungscamp in Linz.
Die größten Hoffnungen ruhen dabei auf der European Youth Olympic Siegerin Nina Skerbinz. Die Niederösterreicherin hat im Einzel, aber auch mit dem U19-Team und im Doppel mit Elina Fuchs, mit der sie schon U15-EM-Gold gewann, Medaillenchancen. Alle Termine und Ergebnisse der Tischtennis Nachwuchs EM, vom zehnten bis 19ten Juli 2026, sind hier zu finden.
Beim Teamcamp im Linzer Lissfeld sorgte Sofia Polcanova für Extra-Motivation.
Die Europameisterin stellte sich als Sparring-Partnerin zur Verfügung und wünschte den Auswahlen viel Glück. Einziger Wermutstropfen ist die Nicht-Entsendung eines U15 Frauenteams, weil hier die entsprechenden Talente fehlen. In der Folge erklärte der Präsident Dobrounig, die Formierung eines U15-Teams werde eine der Aufgaben des neu zu bestellenden Sportdirektors sein, während die starke Salzburgerin Sophia Pichler, die zuletzt mit Medaillen beim WTT Star Contender in Brasilien brillierte, sich auf die Individual-Bewerbe konzentriert.
Fotocredit und Textquelle: ÖTTV Miguel Daxner, ÖTTV Media Österreichischer Tischtennis Verband.


