U19 Spanierinnen verteidigen ihren EM Titel 2026.

Datum:

Am zehnten Juli 2026 trifft die Deutsche Frauen Nachwuchself, nach ihrem erkämpften Semifinalsieg vs. Österreicherinnen, im Endfinale der U19 Europameisterinnenschaft auf die spanischen Titelverteidigerinnen in Bosnien und Herzegowina.

Österreichischer Frauen Nachwuchs unterlag den Deutschen.

Die Deutsche U19 Frauenelf zieht somit ins Finale ein, wo die spanischen Titelverteidigerinnen bereits warten. Die Deutschen Nachwuchsspielerinnen siegten letztendlich mit klar besserer Spielleistung über die Österreicherinnen. Sie waren schneller und besser in der Offensive mit mehr Torchancen aufgestellt, aber gewannen trotzdem nicht kampflos. Beide Teams standen sich dennoch auf Augenhöhe gegenüber. Letztendlich fiel das entscheidende Tor nur aus einer kleinen Unachtsamkeit der österreichischen Abwehr. Die deutsche Torschützin Tessa Zimmermann konnte ungedeckt, nach einem Eckspiel, ins kurze hintere Toreck einnetzen.

U19 Nachwuchsspielerinnen erreichten erstmals das Semifinale 2026.

Die Österreichischen U19 Frauen erzielten 2026 dennoch einen großartigen Erfolg. So erreichten sie als erstes Frauen Nachwuchsteam das Semifinale, so wie damals im Jahr 2017 die ÖFB Profi Nationalelf das Semifinale erreichte. Die U19 Spielerinnen hielten diesmal sensationelle 109 Spielminuten erfolgreich dagegen und ihr Tor blieb solange sauber. Sie kämpften noch bis zum Schluss um einen Torausgleich, aber die österreichische U19 Frauenelf unterlag äußerst knapp im Semifinale den spielstärkeren Deutschen Frauen.

Tessa Zimmermann erzielte das eins zu null in der 110ten Spielminute.

Österreicherinnen und Deutsche gingen nach einem torlosem regulären Spiel auf Augenhöhe in die Verlängerung von zwei Mal 15 Spielminuten. 96sten Spielminute kam die österreichische Stürmerin Tina Krassnig für Teresa Fritzberg ins Spiel rein. Schließlich wurde in der 110ten Spielminute eine entscheidende Lücke vor dem Tor von Viviane Grabenhofer nicht geschlossen.

Die frisch eingewechselte 19-jährige deutsche Mittelfeldspielerin Tessa Zimmermann nutzte damit die Chance ungedeckt und netzte mit Erfolg den Ball ins kurze Eck ein. Nach zwei Minuten Nachspielzeit pfiff die Schiedsrichterin das Verlängerungsspiel zugunsten der Deutschen U19 Frauenfußballelf ab.

Gute Torchancen gab es bis zum Ende der zweiten Halbzeit für beide Teams.

So schoss beispielsweise Memminger aus 25 Metern Distanz und traf damit in der 88sten Spielminute äußerst knapp die Latte des österreichischen Tors. In der darauffolgenden 89sten Spielminute landete aber ebenfalls ein Distanztorschuss von der österreichischen Stürmerin Denise Lueger nur knapp im Außennetz.

Ein Doppeltausch folgte bei der Deutschen Frauenelf in der 79sten Spielminute, während die österreichische Torfrau Grabenhofer erneut medizinisch versorgt werden musste. Die Schiedsrichterin pfiff drei Minuten Nachspielzeit und damit folgte der nächste Spielerinnenwechsel bei Deutschland mit Tessa Zimmermann in der ersten Nachspielminute. Für sie ging die deutsche Verteidigerin Felicia Sträßer aus dem Spiel.

Die Österreicherinnen beginnen die zweite Halbzeit offensiver.

Die zweite Halbzeit startet die Österreichische Frauenfußballelf mit zwei weiteren Spielerinnenwechsel. Die Verteidigerin Emira Makalic wechselt dabei für Sophie Hoke und die Stürmerin Emily Schäfer wechselt für Alina Kerschbaumer ins Spiel der zweiten Halbzeit rein. Die Deutschen erhöhen ihre Zahl an gefährlichen Torchancen, doch bis dato wurden diese Bälle noch gut gehalten oder abgewehrt in den letzten Sekunden von österreichischer Seite.

Der vierte Spielerinnenwechsel folgte In der 60sten Spielminute, dabei ging Ella Herbst aus dem Spiel und für sie kam die Mittelfeldspielerin Greta Spinn. In der 67sten Spielminute kam es auch beim Deutschen Frauenteam zum ersten Spielerinnenwechsel. Somit wechselte die deutsche Stürmerin Leonie Köpp für die Mittelfeldspielerin Paula Rintzner ins Spiel rein. Kurz darauf folgte in der 70sten Spielminute ein Foulspiel an die österreichische Torfrau Viviane Grabenhofer durch die frisch eingewechselte Stürmerin Leonie Köpp.

Deutsche und Österreicherinnen spielten auf Augenhöhe.

Österreichische Frauenelf trifft im zweiten EM Semifinale 2026 auf die Deutsche Frauenelf. Die beiden U19 Frauenteams gingen nach vier Minuten Nachspielzeit mit null zu null ebenbürtig in die verdiente Spielpause. Noch in der 40sten Spielminute wechselte die österreichische Teamkapitänin und Stürmerin Valentina Illinger aus dem Spiel, nach dem sie bereits zum zweiten Mal infolge schmerzverzerrt auf den Bauch griff. Für sie kam schließlich die Verteidigerin Anika Hofschweiger ins Spiel rein, während die Teamkapitänin Schleife die Verteidigerin Sophie Hoke erhielt.

Emily Heaslip pfeift das zweite U19 Halbfinale der EM 2026.

Die U19 ÖFB Frauenelf spielt damit am siebenten Juli 2026 als Gruppenzweite im Semifinale vs. die Deutsche Frauenelf aus U19 Gruppe A. Die englische Schiedsrichterin Emily Heaslip leitet mit ihren beiden Assistentinnen aus Griechenland Vasilia Tsiklitari und Tschechien Tereza Hessova sowie mit der italienischen Vierten Offiziellen Deborah Bianchi dieses zweite U19 Halbfinale der EM 2026.

Die Deutsche U19 Frauenelf sind mit drei – vier – drei – eins, also mit einem starken Mittelfeld von ihrer Trainerin Melanie Behringer aufgestellt. Die 40-jährige Trainerin der Deutschen U19 Frauen ist übrigens auch eine ehemalige Top DFB Nationalteamspielerin mit 117 Länderspieleinsätzen und Europameisterin 2013.

Trainer Markus Hackl hat sein Österreichisches U19 Frauenteam mit eins – vier – fünf – eins, also mit starker offensiver Abwehr in der Startelf aufgestellt:

  • Die 17-jährige Stürmerin Denise Lueger steht dabei vorne an der Spitze.
  • Teresa Fritzberg, Katie Richter, Valentina Pötzl und Ella Herbst sind im offensiven Mittelfeld.
  • In der gestärkten Verteidigung spielen Alina Kerschbaumer, Sophie Hicke, Ronja Leidler, Maja Keckeis und die Teamkapitänin Valentina Illinger.
  • Die Österreichische U19 Top Torfrau ist wieder Vivien Grabenhofer mit ihrer Trikotnummer 23.

Spanische U19 Titelverteidigerinnen warten bereits im Endfinale.

Die spanischen Gruppensiegerinnen trafen mit einer offensiven Aufstellung von eins-vier-vier-zwei im zweiten Semifinale auf die schwedischen Gruppenzweiten aus A. Die Schwedinnen waren mit eins-fünf-vier-eins klar defensiv in Zenica bei 28 Grad sonnigem Wetter aufgestellt.

Die Torschützinnen kamen im ersten Semifinale aus Spanien.

In der dritten Spielminute netzte die spanische Teamkapitänin und Stürmerin Alba Cerrato zum ersten Führungstreffer im EM-Semifinale 2026 ein. Die spanische Mittelfeldspielerin Rosalía Domínguez erhöhte in der 60sten Spielminute. Kurz darauf traf auch in der 64sten Spielminute die spanische Mittelfeldspielerin Ainoa Gómez zum drei zu null.

Schwedinnen blieben in der Abwehr stark.

Die Abwehr gestärkten Schwedinnen verteidigten zumindest die meiste Zeit erfolgreich gut ihr Tor. Die schwedische Stürmerin Agnes Ekberg hatte zwar in der 74sten Spielminute eine gute Torchance auf den Anschlusstreffer, aber dann schoss sie am Tor vorbei. So blieben die Schwedinnen zwar stark in der Abwehr, aber die entscheidenden Tore zum Ausgleich oder Sieg blieben ihnen verwehrt. In der vierten Nachspielminute pfiff die französische Schiedsrichterin Alexandra Collin mit ihrem ungarisch, polnisch und slowakischen Team das Spiel ab.

U19 Deutsche Frauenelf
Siegerinnen der Gruppe A
110´ Tessa Zimmermann
01 zu 00 (0:0;0:0)
in der Verlängerung
am 07.07.2026, um 20h
U19 Österreichische Frauenelf
Gruppenzweite von B
U19 Spanische Titelverteidigerinnen
Siegerinnen der Gruppe B
64´Ainoa Gómez, Mittelfeldspielerin
60´Rosalia Domínguez, Mittelfeldspielerin
03´ Alba Cerrato,
Teamkapitänin und Stürmerin
03 zu 00 (1:0)
am 07.07.2026, um 16h
U19 Schwedische Frauenelf
Gruppenzweite von A

Spanierinnen und die Schweizerinnen siegten im dritten Gruppenspiel.

Die Schweizerinnen beendeten das dritte Gruppenspiel mit vier zu drei vs. Isländerinnen, während sich die Spanierinnen mit zwei zu eins doch noch die Gruppenführung vs. die Österreicherinnen holten.

Fünf Minuten sind in der Nachspielzeit angezeigt. Die Österreicherinnen machen Druck und gutes Pressing. Sie probieren alles für einen möglichen Ausgleich, um damit den Gruppensieg doch noch zu halten. Grabovac verletzte sich mit Ablauf der Nachspielzeit am Fuß, ein letzter Konter folgte seitens des österreichischen Frauenteams, bevor die slowakische Schiedsrichterin mit zwei zu eins zugunsten der Spanierinnen das Spiel abpfiff.

Die zweite Halbzeit des dritten Gruppenspiels ist angepfiffen.

In 58ster Spielminute folgte der erste dreifacher Spielerinnenwechsel bei der ÖFB U19 Frauenelf. Stürmerin Tina Krassnig, Mittelfeldspielerin Greta Spinn und Stürmerin Teresa Fritzberg wechselten ins Spiel rein für die Stürmerinnen Alina Kerschbaumer und Denise Lueger sowie Mittelfeldspielerin Katie Richter.

Kurz darauf folgte auch in der 64sten Spielminute ein erster Doppeltausch bei den Spanierinnen. Die Stürmerin Emma Moreno kam für Stürmerin Celia Segura und Mittelfeldspielerin Irune Dorado wechselte rein für Mittelfeldspielerin Ainoa Gómez.

In den letzten regulären zehn Spielminuten wechselte die Verteidigerin Ronja Leidler für die Verteidigerin Sophie Hoke ins Spiel rein.

Spanierinnen verwerteten den Foulelfmeter mit Erfolg zum eins zu null.

In der 20ten Spielminute folgte ein von der slowakischen Schiedsrichterin Miriama Bočková gepfiffener Foulelfmeter, was aber nicht eindeutig aus der Sicht der Zuseher*innen wahrzunehmen war. In der Folge verwandelte die spanische Torschützin Cerrato diesen Foulelfmeter erfolgreich zugunsten ihres Teams, damit gingen die Spanierinnen mit eins zu null in Torführung.

Spanischer Konter brachte das zwei zu null in der ersten Halbzeit.

Kurz vor der Spielpause kam es zu einem schweren Foul an der Österreicherin Denise Luegger im Strafraum vor dem spanischen Tor. Diesmal wurde aber kein Foulelfmeter von der Schiedsrichterin geahndet, obwohl es eindeutig, laut ORF Kommentator, zu sehen gewesen wäre. Die österreichische U19 Frauenelf unterlag in der 43sten Spielminute nach einem starken Konter mit einem spanischen zwei zu null Tor durch Gurtubay. Zwei Spielminuten später folgte der Anschlusstreffer von ÖFB U19 Torschützin Makalic. Eine Nachspielzeit von drei Spielminuten wurde in der ersten Halbzeit angezeigt, dabei folgte fast noch ein Torausgleich durch Katie Richter.

Die U19 Schweizerinnen sind mittlerweile auch im Parallelspiel der Gruppe B vs. die Isländerinnen ebenfalls mit drei zu eins Torführung in der ersten Halbzeit in die Spielpause gegangen.

Anpfiff ist um 17 Uhr bei den U19 Österreicherinnen vs. Spanierinnen.

Am Samstagnachmittag, den vierten Juli 2026, ist um 17 Uhr der Anpfiff in Bosnien und Herzegowina. Dann spielen die U19 Österreicherinnen vs. die spanischen U19 Titelverteidigerinnen um den Gruppensieg in Gruppe B. Es bleibt noch spannend abzuwarten, ob es der österreichischen U19 Frauenelf einen Sieg über die spanischen Titelverteidigerinnen gelingt und damit das erreicht, was den österreichischen Männern bei der Männer WM 2026 verwehrt blieb.

U19 ÖFB Frauenelf könnte vs. Spanierinnen gewinnen.

So holten die spanischen U19 Titelverteidigerinnen nur ein zwei zu zwei Remis vs. die Schweizerinnen heraus, während die österreichischen U19 Frauen mit aktuell sechs Punkten zuvor bekanntlich mit drei zu eins die Schweizerinnen besiegten. Die U19 Spanierinnen haben somit aktuell vier Punkte nach zwei Gruppenspiele. Bei einem Sieg über die Spanierinnen treffen die Österreicherinnen im EM Semifinale auf die Schwedinnen, dafür sollte aber auch ein Remis ausreichen. Nur bei einer Niederlage im dritten Gruppenspiel stehen die U19 Österreicherinnen und Fixstarterinnen im Semifinale am siebenten Juli 2026 als Gruppenzweite vs. die starke U19 Deutsche Frauenelf gegenüber.

Österreichische U19 Elf sicherte ihren Platz im Halbfinale der EM 2026.

Greta Spinn, Valentina Illinger und Katie Richter sind die entscheidenden drei Torschützinnen für das Österreichische U19 Team. Die Österreichische U19 Elf holte ihren zweiten Gruppensieg mit drei zu eins vs. die Schweizerinnen. Sie fixierten damit den Platz im Semifinale, trotz eines noch ausstehenden dritten Gruppenspiels vs. die Spanierinnen.

Die Spanierinnen beendeten im Anschluss mit einem vier zu null Kantersieg ihr zweites Gruppenspiel der Gruppe B vs. die Isländerinnen. Die letzten Gruppenspiele der U19 Frauen EM 2026 sind am dritten und vierten Juli 2026, bevor es ins Semifinale weitergeht. Im Parallelspiel treffen die U19 Schweizerinnen auf die U13 Isländerinnen in ihrem dritten Gruppenspiel, dabei geht es um den dritten Platz in Gruppe B.

Die Österreicherinnen spielen unter den Top Acht bei der U19 Fußball EM.

Österreich, Deutschland, Island, Polen, spanische Titelverteidigerinnen, Schweden, die Schweiz und die Gastgeberinnen aus Bosnien und Herzegowina nehmen an der Endrunde teil. Die Auslosung dieser acht Frauenteams erfolgte bereits am Mittwoch, den 22sten April 2026, in Sarajevo. Die Endrunde der UEFA U19 Europameisterinnenschaft findet vom 27sten Juni bis zum 10ten Juli 2026 in Bosnien und Herzegowina statt.

Teams der Gruppe A Spiel+/-PunkteTeams der Gruppe BSpiel+/-Punkte
DFB-U19377ESP-U19357
SWE-U19346AUT-U19346
POL-U19334SUI-U193-14
BuH-U193-140ISL-U193-80

Die Gruppenphase findet an folgenden Terminen statt, dabei beginnen die Teams der Gruppe A mit der jeweiligen Spielrunde.

01. Spieltag:
A: 27. Juni und B: 28. Juni 2026
02. Spieltag:
A: 30. Juni und B: 01. Juli 2026
03. Spieltag:
A: 3. Juli und B: 4. Juli 2026
Semifinale: 07. Juli 2026Endfinale: 10. Juli 2026

01. Spieltag der U19 Frauen EM 2026:

  • Die vier Teams der Gruppe A aus Bosnien und Herzegowina, Deutschland, Polen und Schweden spielen am 27sten Juni 2026:

Ein klarer Kantersieg erging auch an die Deutsche U19 Frauen Elf.

Die Gastgeberinnen der U19 Frauen EM aus Bosnien und Herzegowina unterlagen mit null zu fünf im EM-Auftaktspiel der Gruppe A den Deutschen U19 Frauen. So brachte die Mittelfeldspielerin Paula Rintzner noch in der 36sten Spielminute ihr Deutsches Team noch vor der Spielpause in Torführung.

Danach netzte die deutsche Verteidigerin und Doppeltorschützin Felicia Sträßer mit Beginn der zweiten Spielhälfte in der 49igsten und 57igsten Spielminuten rasch hintereinander zwei Mal ein. Schließlich traf in der 71igsten Spielminute auch die Verteidigerin Emma Memminger, bevor in der fünften Nachspielminute die Verteidigerin Lany Bäcker zum fünf zu null für ihr Deutsches U19 Frauenteam erhöhte.

Eigentor brachte den U19-Schwedinnen den Sieg.

Im anschließenden zweiten Gruppenspiel der Gruppe A am ersten Spieltag unterlagen allerdings die Polinnen mit null zu eins, nachdem bedauerlicherweise die polnische Verteidigerin Iga Witkowska in der 83igsten Spielminute ein Eigentor zugunsten der Schwedinnen machte.

Bosnien und Herzegowina00 zu 05 (0:1)
27.06.2026, 17h
Deutschland
36′ Paula Rintzner, Mittelfeldspielerin
49′ + 57′ Felicia Sträßer, Verteidigerin
71′ Emma Memminger, Verteidigerin
90’+5´ Lany Bäcker, Verteidigerin
Schweden
83′ Iga Witkowska, Verteidigerin (ET)
01 zu 00 (0:0)
27.06.2026, 20h
Polen
  • Am 28sten Juni 2026 spielen die vier Teams der Gruppe B aus Island, Österreich, Schweiz und Spanien:

Drei Mal das Runde ins Eckige erfolgreich eingenetzt.

Die Österreichische Frauen U19 Elf erzielte mit drei zu null einen erfolgreichen und verdienten Auftakt- und Kantersieg bei Temperaturen bis zu 35 Grad am ersten Spieltag der Gruppe B vs. die Isländerinnen. Bereits in der 28igsten Spielminute netzte die Stürmerin Denise Lueger das erste Führungstor ein. Noch in der zweiten Nachspielminute der ersten Halbzeit erhöhte die Verteidigerin Ronja Leidler zum zwei zu null. Schließlich traf auch die Stürmerin von Red Bull Salzburg Tina Krassnig in der dritten Nachspielminute das Runde ins Eckige. Kurz darauf beendete die Schiedsrichterin das Spiel mit ihrem Schlusspfiff.

Schweizerinnen und Spanierinnen erzielten ein Remis.

Die Schweizerinnen beendeten zuvor ihr erstes Gruppenspiel mit einem zwei zu zwei Remis vs. die Spanierinnen. Die spanische Doppeltorschützin Ainoa Gómez erzielte in der 36igsten und 63igsten Spielminute die beiden Tore für ihr Team. Zuvor traf die schweizerische Stürmerin Emilie Mece in der 34igsten Spielminute das erste Führungstor. Letztendlich konnte die Stürmerin Emanuela Pfister noch in der 87igsten Spielminute den entscheidenden Torausgleich für die Schweizerinnen erzielen.

Schweiz
34′ Emilie Mece, Stürmerin
87′ (e) Emanuela Pfister, Stürmerin
02 zu 02 (1:1)
28.06.2026, 14h
Spanien
36′ + 63′ Ainoa Gómez, Mittelfeldspielerin
Doppeltorschützin
Österreich
28´ Denise Lueger, Stürmerin
45’+2´Ronja Leidler, Verteidigerin
90´+ 03´ Tina Krassnig, Stürmerin
03 zu 00 (2:0)
28.06.2026, 17h
Island

02. Spieltag der U19 Frauen EM 2026:

  • Am 30sten Juni 2026 spielen die Teams der Gruppe A:

Schwedinnen erzielten einen klaren Kantersieg über Bosnien und Herzegowina.

Die U19 Bosnierinnen und Herzegowina treffen mit noch null Punkten im Bilino Polje Stadium von Zenica auf die Gruppenzweiten U19 Schwedinnen mit drei Punkten, gleichviele wie die Deutschen Gruppenersten in A. Die beiden Teams spielen bei rund 33 Grad Außentemperatur ihr zweites Gruppenspiel der EM 2026. Bereits in der 17ten Spielminute netzte die schwedische 18-jährige Mittelfeldspielerin Fabienne Bartholdson zum eins zu null für die Schwedinnen ein. Noch zwei Spielminuten zuvor misslang der 16-jährigen schwedischen Mittelfeldspielerin Fanny Peterson ein gesetzter Foulelfmetertorschuss.

Noch in der ersten Halbzeit erhöhte die 17-jährige schwedische Mittelfeldspielerin und Doppeltorschützin Filippa Andersson Widén zum drei zu null für ihr schwedisches U19-Team. Sie netzte zuerst in der 31sten Spielminute, danach in der dritten Nachspielminute vor dem Pausenpfiff erfolgreich ein. Die zweite Halbzeit startet mit den ersten Spielerinnenwechsel. In der 80sten Spielminute netzte auch die 19-jährige schwedische Abwehrspielerin Alice Broman den vierten Treffer für ihr Team ein. Danach kam auch die 18-jährige schwedische Stürmerin Agnes Ekberg erfolgreich zum Zug. So erhöhte sie noch in der 83sten Spielminute, zehn Minuten nach ihrem Einwechseln für die 17-jährige Stürmerin Filippa Sjöström.

Schwedische U19 Elf holte sich nach Kantersieg auch den Gruppenführung.

In der ersten Nachspielminute erhielt dann auch noch die 18-jährige Mittelfeldspielerin von Bosnien und Herzegowina Amila Abdukić die Gelbe Karte. Die englische UEFA Schiedsrichterin Emily Heaslip pfiff schließlich in der fünften Nachspielminute bei einem Endstand von fünf zu null für die Schwedinnen das zweite Gruppenspiel der Gruppe A ab.

Bosnien und Herzegowina00 zu 05 (0:3)
30.06.2026
Schweden
83´ Agnes Ekberg
80´ Alice Broman
45´+3´ + 31´ Filippa Andersson Widén
17´ Fabienne Bartholdson
Polen
33´ Oliwia Związek
01 zu 01 (1:0) 30.06.2026Deutschland
81´ Tessa Zimmermann

Deutsche und Polinnen holten ein Remis.

Abends um 20 Uhr pfeift die slowakische Schiedsrichterin Miriama Bočková, bei etwas angenehmeren 26 Grad Temperaturen, im Asim Ferhatovic Hase Stadium in Sarajevo das zweite U19 Spiel der Gruppe A zwischen den Deutschen und Polinnen. Bereits in der 33sten Spielminute trifft die 19-jährige polnische Stürmerin Oliwia Związek zum ersten Führungstor vs. die Deutsche U19 Elf. In der 43sten Spielminute führte Bartczak noch einen direkten Freistoß für Polen aus. Danach schoss Sobierajska in der darauffolgenden Minute auf das Tor, doch mit dem Pfiff zur Halbzeitpause blieb es nur beim eins zu null für die Polinnen.

In der zweiten Halbzeit konnte die 18-jährige deutsche Mittelfeldspielerin Tessa Zimmermann in der 57sten Spielminute den eins zu eins Torausgleich erzielen. Neun Minuten vor Ende der regulären Spielzeit stand es noch mit eins zu eins unentschieden, damit holten sich zwar die polnische U19 Elf einen Punkt und blieben Gruppendritte. Aber die Deutsche U19 Elf unter der Trainerin Melanie Behringer sicherte sich mit vier Punkten den zweiten Platz in der Gruppe A, hinter den Schwedinnen.

Ex-Profi Fußballerin Melanie Behringer trainiert die U19 Frauen Elf.

Die 40-jährige ehemalige deutsche Fußballspielerin Melanie Behringer stand im Mittelfeld zuletzt in der deutschen Bundesliga bei FC Bayern München bis 2019 unter Vertrag und absolvierte 123 Spiele für die A-Nationalelf, wo sie bis zum Jahr 2016 spielte. Noch am 17. September 2014 bestritt sie als 20ste deutsche Spielerin im letzten WM-Qualifikationsspiel vs. Irland ihr 100. Länderspiel und erzielte den eins zu null Führungstreffer. Die damalige Bundestrainerin Silvia Neid berief Behringer am 24sten Mai 2015 in den endgültigen Kader für die WM 2015 in Kanada. Ein Jahr, 2016, später wurde Behringer für das olympische Fußballturnier der Frauen in Brasilien in den Kader der Nationalelf aufgenommen. So wurde sie in allen sechs Turnierspielen der deutschen Nationalelf eingesetzt und gewann im Finale vs. Schwedinnen die Goldmedaille. Melanie Behringer wurde mit fünf Treffern Torschützenkönigin des Turniers., danach zog sie sich aus dem Nationalteam zurück.

Im selben Jahr 2017 begann sie als Co-Trainerin die Deutsche U17 Frauenelf zu trainieren, danach folgte SC Freiburg, die deutsche U16 und U17 Frauenelf, bevor sie im vergangenen Jahr 2025 die U19 Frauenelf anfing zu trainieren und mit ihnen um den EM Titel 2026 in Bosnien und Herzegowina. Die slowakische Schiedsrichterin Miriama Bočková beendete das Spiel beim Endtorstand von eins zu eins zwischen Deutsche und Polnische U19 Nationalelf.

  • Die Teams der Gruppe B starten am ersten Juli 2026 mit den Österreicherinnen vs. Schweizerinnen die zweite Spielrunde:

Österreicherinnen siegte vs. die Schweizerinnen und holten die Führung in Gruppe B.

Die französische Schiedsrichterin Alexandra Collin leitet mit ihren beiden Assistentinnen aus Polen Aleksandra Mostowska und aus Griechenland Vasilia Tsiklitari sowie mit der Ukrainerin Sofiya Prychyna als Vierte Offizielle das Gruppenspiel von B zwischen den Österreicherinnen und Schweizerinnen.

Katie Richter brachte ihr Team mit eins zu null in Torführung.

Die Österreichischen U19 Spielerinnen machten nach einer halben Stunde Spielzeit großen Druck mit schnellem Lauf auf das gegnerische Tor. Erste gute Torchancen gab es bereits klar bei den Österreicherinnen. In der 41sten Spielminute brachte die 18-jährige österreichische Mittelfeldspielerin Katie Richter den Ball wunderschön übers lange Eck ins Tor. Die Österreicherinnen führen damit noch vor der Spielpause mit eins zu null vs. die Schweizerinnen.

Österreichische U19 Elf läuft auf dem Weg ins EM Semifinale 2026.

Beide Teams setzen nun in der zweiten Halbzeit auf Tempo. So erzielte bereits in der 59sten Spielminute die 18-jährige Stürmerin und Teamkapitänin Valentina Illinger das zwei zu null für die Österreichische U19 Elf.

In der 70sten Spielminute erfolgte dann der Anschlusstreffer durch die 18-jährige schweizerische Stürmerin Rahel Hinder, nach einem Eckball wurde dabei die österreichische Torfrau Grabenhofer unglücklich getroffen. Torschützin der Schweizerinnen Rahel Hinder wechselte kurz zuvor für Pfister ins Spiel rein.

In der zweiten von fünf Nachspielminuten netzte die eingewechselte Greta Spinn nach einem Assist von der ebenfalls eingewechselten Tina Krassnig das entscheidende drei zu eins ein. Kurz darauf folgte ein direkter Freistoß für die Schweizerinnen. Die österreichische Torfrau Grabenhofer konnte erfolgreich halten, aber benötigte kurze medizinische Betreuung an ihrem Oberarm.

Österreichischer Einzug ist ins Semifinale der EM 2026 fixiert.

Die Österreichische U19 Elf jubeln nach dem Schlusspfiff der Schiedsrichterin über den bereits vorliegenden Einzug ins Semifinale der EM 2026. Denn nach zwei gewonnenen Gruppenspielen können die U19 Österreicherinnen am Samstag, den vierten Juli 2026, nun entspannter das dritte Gruppenspiel vs. die spanischen Titelverteidigerinnen starten.

Österreich
90´+02´ Greta Spinn
59´ Valentina Illinger
41´Katie Richter
03 zu 01 (1:0)
01.07.2026
Schweiz
70´ Rahel Hinder
Spanien
43´ Alba Cerrato
23′ + 30′ Rosalía
19′ Celia Segura
04 zu 00 (4:0)
01.07.2026
Island

Spanische Titelverteidigerinnen gingen bereits zur Halbzeitpause mit vier zu null in Führung.

Die 19-jährige spanische FC Barcelona Stürmerin Celia Segura erzielte bereits in der 19ten Spielminute das erste Führungstor vs. die Isländerinnen im zweiten Gruppenspiel der U19 EM. Nur vier Spielminuten später traf auch die 17-jährige spanische FC Barcelona Mittelfeldspielerin Rosalía Domínguez. Sie erhöhte als Doppeltorschützin bereits in der 30sten Spielminute auf drei zu null. Kurz vor der Halbzeitpause, in der 43sten Spielminute, traf auch die 19-jährige spanische U19-Stürmerin Alba Cerrato, mit ihrer Trikotnummer 19, zum vier zu null.

Isländerinnen sind die klassischen Underdogs beim Spiel vs. Spanierinnen.

Die isländische U19 Frauenelf ist nun mit einem Torrückstand von null zu vier in der zweiten Halbzeit zurück auf das Spielfeld in Zenica gekommen. Es sieht nach einer schwierigen Ausgangslage aus, diesen Torrückstand noch aufzuholen und dabei keine weiteren Tore zu kassieren. Zu Beginn der zweiten Halbzeit, in der 46sten Spielminute, wechselte die erste spanische Torschützin Celia Segura aus dem Spiel. Für sie kam ihre 19-jährige Teamkollegin und Stürmerin Natalia Escot.

Neues Isländisches Mittelfeld verbessert die Abwehr-Taktik.

In der 61sten Spielminute folgte schließlich ein Doppeltausch bei den Isländerinnen. So kam die 18-jährige Mittelfeldspielerin Elísa Bríet Björnsdóttir ins Spiel rein für die 18-jährige Stürmerin Freyja Stefánsdóttir. Die zweite Einwechselspielerin ist die 17-jährige Mittelfeldspielerin Hrafnhildur Salka Pálmadóttir statt der 18-jährigen Stürmerin Ragnheiður ÞórunnvJónsdóttir.

Auf der spanischen Seite wechselte die Stürmerin Lucia Rivas in der 64sten Spielminute für Real Madrid-Mittelfeldspielerin Adriana Folgado ins Spiel neu rein. Die neue isländische Abwehr-Taktik dürfte sich in der zweiten Halbzeit gut bewähren, denn bereits in der 78sten Spielminute ist der Torstand seit der Halbzeitpause noch unverändert, trotz weiterer spanischer Torchancen danach. So wäre den Isländerinnen zumindest ein Anschlusstreffer vergönnt, wir werden sehen, was sich da noch weiterentwickelt.

03. Spieltag der U19 Frauen EM 2026:

  • Am dritten Juli 2026 starten die vier Teams der Gruppe A den dritten und letzten Gruppen Spieltag:

Drei weitere Punkte für den polnischen Kantersieg geholt.

Die Polnische U19 Frauenelf erzielte in ihrem dritten Gruppenspiel einen klaren fünf zu eins Kantersieg vs. ihre Gastgeberinnen aus Bosnien und Herzegowina. Die 18jährige polnische Mittelfeldspielerin Zuzanna Witek netzte in der 82sten Spielminute das fünfte Tor erfolgreich ein. Zuvor trafen die beiden polnischen Mittelfeldspielerinnen Lena Świrska und Weronika Araśniewicz erfolgreich als Doppeltorschützinnen.

Einen ehrwürdigen Anschlusstreffer im letzten Gruppenspiel erzielt.

Dennoch netzte Natalija Mirković noch in der 70igsten Spielminute den Anschlusstreffer für die Tabellenletzten der Gruppe A aus Bosnien und Herzegowina ein.

Deutsche U19 Frauenelf holte sich die Tabellenführung in Gruppe A.

Die 19-jährige deutsche Mittelfeldspielerin Laila Portella verwertete bereits in der zwölften Spielminute einen Foulelfmeter zum ersten Führungstreffer vs. die Schwedinnen. Danach sah die schwedische Verteidigerin Tilde Karlsson in der zweiten Halbzeit und in der 53sten Spielminute, die Rote Karte, nach einem Foulspiel.

Kurz darauf, in der 64sten Spielminute, netzte die deutsche 18-jährige Mittelfeldspielerin Maj Schneider zum zwei zu null für ihr Deutsches U19 Frauenteam ein. In der fünften Nachspielminute wird ein letzter Torschuss von der deutschen 18-jährigen U19 Mittelfeldspielerin Tessa Zimmermann noch abgewehrt, bevor die Schiedsrichterin das Spiel zugunsten der Deutschen U19 Frauenelf abpfiff.

Polen
82′ Zuzanna Witek
21′, 73′ Lena Świrska
9′, 44′ Weronika Araśniewicz
05 zu 01 (3:0)
03.07.2026
Bosnien und Herzegowina
70′ Natalija Mirković
Deutschland
12′ (e) Laila Portella
64′ Maj Schneider
02 zu 00 (1:0)
03.07.2026
Schweden
  • Die vier Teams der Gruppe B beenden am vierten Juli 2026 ihre Gruppenphase, dabei treffen die U19 Österreicherinnen auf die spanischen Titelverteidigerinnen:

Im direkten Vergleich erzielte die Spanische U19 Frauenelf bereits bisher vier Siege und 15 Tore, während die Österreichische U19 Frauenelf noch keinen Sieg einging, aber auch nur zwei Tore einfuhr. Die beiden Frauenteams treffen am Samstagnachmittag, den vierten Juli 2027 um 17 Uhr aufeinander.

Spanien
43´ Elene Gurtubay
20´(e) Alba Cerrato
02 zu 01 (2:1)
04.07.2026
Österreich
45´Emira Makalic
Island
83´Líf Van Bemmel
26′ +70´ Ingibjörg Magnúsdóttir
03 zu 04 (1:3)
04.07.2026
Schweiz
45’+2 Melissa Rondalli
28′ + 63´Emanuela Pfister
16′ Ramona Schallberger

Finalspiele der U19 Frauen EM starten am siebenten Juli 2026:

Die beiden besten Teams jeder Gruppe ziehen am siebenten Juli 2026 ins Halbfinale ein. Drei Tage später findet, am zehnten Juli 2026, am Endfinalspiel der U19 EM 2026 statt.

  • Halbfinale der Gruppensiegerinnen von A und B:
Deutsche U19 Frauenelf
Siegerin der Gruppe A
vs.
am 07.07.2026
(AUT oder ESP)
Zweite der Gruppe B
(AUT oder ESP)
Siegerin der Gruppe B
vs. Schwedische U19 Frauenelf
Zweite der Gruppe A
  • Endfinale der U19 Frauen EM 2026:
Siegerin vom Halbfinale 1vs.
am 10.07.2026
Siegerin von Halbfinale 2
Gruppe A:Gruppe B:
Bosnien und Herzegowina Frauenteam nimmt als gastgebendes Team erstmals bei der Endrunde 2026 teil. Ihre Top Torschützin ist Ana Jurić.Das Isländische U19 Frauenteam erzielte mit ihrer Top Torschützin Berglind Hlynsdóttir ihre größten Erfolge in der Gruppenphase der Jahre 2007, 2009 und 2023.
Deutschland U19 Frauen siegten bereits sechs Mal in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2006, 2007 und 2011. Rosa Rückert zählt zur Top Torschützin des deutschen U19 Frauenteams.Die Österreichische U19 Frauenelf hatte mit Top Torschützin Greta Spinn in der Gruppenphase der Jahre 2016 und 2023 ihre größten Erfolge.
U19 Polinnen hatten mit ihrer Top Torschützin Zuzanna Witek ihre größten Erfolge in der Gruppenphase der Jahre 2007 und 2025.Die Schweizerische U19 Frauenelf siegte mit ihrer Top Torschützin Emanuela Pfister bereits drei Mal im Halbfinale der Jahre 2009, 2011 und 2016.
U19 Schwedinnen sind mit ihren beiden Top Torschützinnen Agnes Ekberg und Ella Lundin bereits dreifache Siegerinnen in den Jahren 1999, 2012 und 2015.Die Spanischen U19 Titelverteidigerinnen sind mit ihrer Top Torschützin Celia Segura bereits siebenfache Siegerinnen in den Jahren 2004, 2017, 2018, 2022, 2023, 2024 und 2025.

In folgenden vier Stadien werden die Spiele ausgetragen:

  • Grbavica Stadion in Sarajevo
  • Trainingszentrum FFBH, Zenica
  • Bilino Polje Stadion, Zenica
  • Asim Ferhatovic Hase Stadion, Sarajevo
Fotocredit: Adobe Stock, Textquelle: UEFA und Instagram.

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