Countdown läuft, um die Leichtathletik-Europameister*innenschaft vom 10. bis 16. August 2026 in Birmingham, Großbritannien, zu starten. Europas beste Athlet*innen kommen in Birmingham zusammen, um die Wettkämpfe dieser Meister*innenschaft zu erleben.
Weitere Sprint-Highlights und das 1500-Meter-Finale sind am 15. August 2026.
Henriette Jaeger, Natalia Bukowiecka, Lieke Klaver, Lurdes Gloria Manuel und Amber Anning gehören zu den Top-Athletinnen. Denn sie haben bereits die 50 Sekunden-Marke unterboten. In der Folge verspricht auch das 400-Meter-Finale der Frauen für Hochspannung. Die Britische Sprinterin Amy Hunt erzielte bereits einen erfolgreichen Saisonauftakt in Birmingham. Sie gewann bereits das Double über 100 und 200 Meter. In der Folge strebt sie nun im 4×100-Meter-Staffellauf der Frauen ihre dritte Gold Medaille.
Audrey Werro ist Europameisterin über 800 Meter.
Die Schweizerin Audrey Werro holte ihre Gold Medaille in der Rekordzeit der Meisteinnenschaft von 1:54,81 Minuten. Sie überholte damit beim finalen Rennen über 800 Meter die beiden Frauen Keely Hodgkinson und Femke Broeders-Bol. Es war ein sensationelles Rennen eines großartigen fünften Tages der Leichtathletik-Europameisterinnenschaften 2026 in Birmingham.
Die britische Olympiasiegerin Hodgkinson lief in der Zeit von 1:55,01 Minuten und holte sich die Silber Medaille. Die Niederländerin Femke Broeders-Bol kam in der Zeit von 1:55,54 Minuten knapp dahinter auf den dritten Podestplatz in Bronze. Sie wechselte nach Medaillengewinnen über 400 Meter Hürden und 400 Meter flach auf die 800 Meter.
Italienischer Doppelsieg und doppelter Erfolg im Wurf zählten zu den weiteren Highlights der Frauen bei der EM in Birmingham.
Die 10.000 Meter bei den Frauen gingen an die Italienerin Nadia Battocletti in 31:41,17 Minuten. Sie erreichte bereits mit über 5.000 Meter das Langstreckendoppel, damit holte sie als Double für 5.000 und 10.000 Meter. Sie erreichte somit ihren spektakulären Doppelsieg. Jorinde van Klinken holte ihre Gold Medaille im Diskuswurf der Frauen. Ihre niederländische Teamkollegin Jessica Schilder erhielt im Kugelstoßen die Silber Medaille.
Amy Hunt zeigte eine brillante Leistung und sicherte sich Titel über 200 Meter der Frauen.
Es gab am vierten Tag der Leichtathletik EM bereits einen großartigen Abend lauter Highlights von den weiblichen Athletinnen in Birmingham. Amy Hunt zeigte eine brillante Leistung und sicherte sich den Titel über 200 Meter der Frauen. Kann Amy Hunt das Sprint-Double perfekt machen? Sie gewann bereits mit über 100 Meter ihre Gold Medaille.
Emotionale Rückkehr an die Spitze gab es im 3000-Meter Hindernislauf.
Gesa Felicitas Krause kehrte emotional an die Spitze zurück. Sie holte acht Jahre nach ihrem letzten EM Titel den Titel im 3000-Meter-Hindernislauf zurück. Dariya Derkach überraschte die Konkurrenz. Sie sicherte sich im Dreisprung ihre Gold Medaille für Italien. Angelica Moser verteidigte erfolgreich ihren Titel im Stabhochsprung.
Emma Zapletalová gewann einen Europameisterinnentitel.
Am 12. August 2026, den dritten Tag bei der Leichtathletik EM, gewann Emma Zapletalová als zweite Slowakin überhaupt einen Europameisterinnentitel. Sie holte sich in einem brillanten Finale über 400 Meter Hürden in 52,91 Sekunden den Titel. Die Finnin Silja Kosonen stieg von der Altersklassenmeisterin zur Europameisterin auf und gewann Gold im Hammerwurf der Frauen.
Elise Thorner trägt die britischen Hoffnungen auf den ersten historischen Europameisterinnentitel im 3000-Meter-Hindernislauf der Frauen. Die Titelverteidigerin Alice Finot und die zweifache Europameisterin Gesa Felicitas Krause stellen sich ihr in den Weg.
Der zweite Tag war auch bei dieser Leichtathletik EM 2026 in Birmingham erfolgreich für die Frauen:
So gewann Nadia Battoclettis gewann einen neuen Titel. Die am neunten Februar 1995 geborene Nadine Johanna Visser ist Niederländische Siebenkämpferin und Hürdenläuferin. Sie freute sich ebenfalls über den Europameisterinnentitel. Die 31-jährige niederländische Leichtathletin ist im Siebenkampf, im 100-Meter-Hürdenlauf und im Sprint gestartet. Ihre größten Erfolge feierte sie bisher mit dem Gold Medaillengewinn über 60 Meter Hürden bei den Halleneuropameisterinnenschaften 2019, 2021. Zuvor holte sie die Bronze Medaille bei den Hallenweltmeisterinnenschaften 2018, bevor sie bei den Hallenweltmeisterinnenschaften 2026 die Silber Medaille sicherte.
Souveränen EM Titel gesichert.
So beendete die britische Sprinterin Amy Hunt ihren ersten Wettkampftag mit einer beeindruckenden Zeit von exakt elf Sekunden. Sie sicherte sich damit souverän den EM-Titel über 100 Meter.
Lena Pressler und Anna Dlauhy erreichten das EM Halbfinale.
Im Halbfinale der Leichtathletik-EM 2026 kamen auch die Medaillenfavoritinnen dazu. Sie hatten in den Vorläufen ein Freilos. Die übrigen im Einsatz gewesenen Österreicherinnen schieden am ersten Tag in den Vorkämpfen aus.
Die Österreicherinnen Lena Pressler und Anna Dlauhy erreichten in Birmingham den Sprung ins Halbfinale über 400 Meter Hürden. Sie überzeugten beide mit starken Zeiten und erreichten erfolgreich den Aufstieg in den Wettkampf. Die 25-jährige Lena Pressler ist über 400 Meter Hürden in 54,97 die Schnellste aller Vorläufe. Ihre 23-jährige Teamkollegin Anja Dlauhy löste das Ticket in 55,42 Sekunden. Sie zog mit der insgesamt drittschnellsten Zeit ebenfalls ins Halbfinale ein.
Audrey Werro ist die weltweit drittschnellste Frau.
Die 22-jährige Schweizerin Audrey Werro ist eine der größten Namen der europäischen Leichtathletik mit Medaillen statt Rekorden. Audrey Werro nahm bereits im Juli 2026 an den Schweizer Meisterinnenschaften der Europäischen Athletinnen in Zürich teil. Zuvor erreichte die 22-jährige drittschnellste Schweizer 800-Meter-Läuferin in der Vorjahressaison 2025 mit einem klaren Ziel vor Augen das Podium. Rekorde gefallen ihr auch, aber es gehe ihr bei einer großen Meister*innenschaft nur um die Medaillen, sagte sie.
Amy Hunt ist bereit für die große Bühne zu sprinten.
Europas beste Athlet*innen sind bereit. So bringt auch die 24-jährige britische Sprintstar-Athletin Amy Hunt besondere Energie nach Birmingham. Amy Hunt tritt mit über 100 Metern und über 200 Metern an, auch ihr Einsatz in den Staffelläufen ist möglich. Die 24-jährige britische Leichtathletin hat sich auf den Sprint spezialisiert. So sagte Amy Hunt bei der Pressekonferenz, vor dem Start der Leichtathletik EM 2026, „I want it all“.
Zuvor wurde Amy Hunt im Jahr 2024 mit der britischen 4-mal-100-Meter-Staffel in Rom Europameisterin. Großbritannien und Nordirland gewannen bei der Leichtathletik-Europameister*innenschaft 2024 in Rom vier Gold Medaillen und insgesamt 13 Medaillen. Sie belegten damit den dritten Platz im Medaillenspiegel hinter Frankreich und Gastgeberin Italien. Die britische Sprintstar-Athletin Amy Hunt sicherte sich im selben Jahr die Silber Medaille bei den Olympischen Spielen in Paris. Die 24-Jährige avancierte danach im Juni 2026 zur drittschnellsten britischen 100-Meter-Läuferin. Sie erreichte nur 0,22 Sekunden über ihrer persönlichen Bestzeit von 22,08 Sekunden über 200 Meter. Im Jahr 2026 treten auch 98 Athlet*innen im britischen Team in Birmingham an.
Insgesamt fünf ausgewählte Athletinnen führen die europäische Liste 2026 in ihren jeweiligen Disziplinen an:
- Die amtierende Europameisterin Dina Asher-Smith (22,28, 200 Meter) gewann vor zwei Jahren in Rom Gold über 100 Meter. Sie wird sowohl über 100 als auch über 200 Meter antreten.
- Hunter Bell lief in 3:55,63 Minuten 1500 Metern. Sie wurde zusammen mit der zweifachen Europameisterin Laura Muir und mit Katie Snowden für das 1500-Meter-Team der Frauen nominiert.
- Elise Thorner (9:07,39, 3000 Meter Hindernis),
- Hughes (20,04, 200 Meter) und
- Hudson-Smith (44,09, 400 Meter)
Es gibt hier mehr über den Zeitplan dieser Leichtathletik EM 2026. Die dazugehörigen Tickets gibt es hier für alle Fans und Interessierte dieser Leichtathletik EM.
Textquelle und Fotocredit: © European Athletics, Avenue Louis-Ruchonnet 16, 1003, Lausanne. Pressekonferenz zum Auftakt im Alexander Stadium.


