Vom 11. bis 18. Oktober 2026 findet die Tischtennis Europameister*innenschaft mit den ÖTTV Athletinnen und österreichischer Europameisterin Sofia Polcanova in Laibach statt. Skerbinz, Kolodziejczyk und Gardos scheiterten bereits in erster Hauptrunde.
Tischtennis-EM 2026 ist am 18. Oktober 2026 in den letzten Finalrunden.
Die russische 23-jährige Tischtennisspielerin Elizabet Abraamian siegte im Tischtennis-EM Einzelspiel 2026 über die Deutsche Annett Kaufmann. Der Titel zur Tischtennis Europameisterin ergeht somit im Einzelspiel an die in der WTT-Weltrangliste auf Platz 43 gesetzte Russin. Die 20-jährige Annett Kaufmann erreichte somit äußerst knapp, am Titel vorbei, den silbernen zweiten Platz der EM 2026 in Laibach.
Die Siegerinnen der beiden Einzel Halbfinalspiele stehen um 17:50 Uhr im Endfinale der Tischtennis-EM 2026 an der Platte gegenüber. Zuerst spielt die 23-jährige ETTU2-Tischtennisspielerin Elizabet Abraamian aus Russland vs. die 22-jährige Französin Prithika Pavade. Die Siegerin aus diesem ersten Halbfinalspiel im EM-Einzelbewerb wartet dann auf die Siegerin aus dem anschließenden zweiten Halbfinale zwischen der 20-jährigen Deutschen Annett Kaufmann und der 30-jährigen Deutschen Nina Mittelham.
| Elizabet Abraamian*2003, ETTU2 Tischtennisspielerin aus Russland, Platz 43 in der WTT-Weltrangliste | 04 zu 03 Endfinalspiel im Einzel 18.Oktober 2026, 17.00 Uhr | Annett Kaufmann*2006, GER |
| Annett Kaufmann*2006, GER | 04 zu 03 Zweites Halbfinale im Einzelspiel 18. Oktober 2026, 12.15 Uhr | Nina Mittelham*1996, GER |
| Prithika Pavade*2004, FRA | 03 zu 04 Erstes Halbfinale im Einzelspiel 18. Oktober 2026, 11.30 Uhr | Elizabet Abraamian*2003, ETTU2 Tischtennisspielerin aus Russland, Platz 43 in der WTT-Weltrangliste |
Die Slowakin Tatiana Kukulkova und die Polin Natalia Bajor siegten in Ljubljana als Europameisterinnen 2026 im Doppelspiel der Frauen.
Sie holten beide ihren ersten gemeinsamen Europameisterinnentitel im Frauendoppel. Sie siegten am Samstag, den 17. Oktober 2026, in der Arena Stožice mit drei zu null über die Polinnen Zuzanna Wielgos und Anna Brzyska. Wielgos und Brzyska gewannen Silber, während die Deutschen Annett Kaufmann und Nina Mittelham sowie die Rumäninnen Bernadette Szocs und Elizabeta Samara Bronze Medaille holten.
Klarer Finalsieg wurde in drei Sätzen deutlich umkämpft.
Das slowakisch-polnische Frauen-Duo Kukulkova und Bajor holten einen besonders bedeutsamen Sieg, nach ihrer Enttäuschung im Halbfinale 2024 in Linz. Damals holten sie nur ihre Bronze Medaille ab, bevor sie nun zwei Jahre später die Spitze des europäischen Podiums erfolgreich erreichten. Die Zweitplatzierten Wielgos und Brzyska setzten dabei die späteren Champions erheblich unter Druck.
„Wir sind überglücklich, wirklich sehr, sehr glücklich. Vor etwa einem Monat haben wir beschlossen, weiterhin zusammen zu spielen, da Doppel nun zum olympischen Programm gehört. Unsere Verbände haben zugestimmt, und wir freuen uns riesig, dass wir diesen Titel gewinnen konnten. Bei der letzten Europameisterinnenschaft hatten wir im Halbfinale Matchball, haben aber verloren. Jetzt, zwei Jahre später, haben wir das Finale 3:0 gewonnen. Das ist ein unglaubliches Gefühl“,
sagte die Polin Natalia Bajor.
Die Slowakin Tatiana Kukulkova sah ihren Weg zur Goldmedaille alles andere als einfach. Sie und ihre polnische Partnerin Natalia Bajor starteten mit Siegen in fünf bzw. vier Sätzen ins Turnier, bevor sie in den späteren Runden zur Bestform kamen und die letzten drei Partien ohne Satzverlust gewannen:
„Wenn ich an unser Turnier zurückdenke, haben wir unser erstes Spiel drei zu zwei und das zweite drei zu eins gewonnen, aber dann haben wir drei Spiele in Folge drei zu null gewonnen. Von außen mag es einfach ausgesehen haben, aber das war es ganz sicher nicht“,
sagte die Slowakin Tatiana Kukulkova.
EM-Achtelfinale von Laibach endete mit drei zu vier für die Waliserin.
Die Waliserin Anna Hursey riss damit die Triple-Europameisterin Sofia Polcanova aus allen EM-Träumen, obwohl es für Sofia Polcanova noch perfekt begonnen hatte. Sofia Polcanova legte einen furiosen Start hin, gewann mit elf zu sechs. Dann aber haderte die Linzerin mit der Service-Annahme, verlor die nächsten beiden Durchgänge und vergab dabei auch einen Satzball.
Walisische U21-Doppel-Europameisterin Anna Hursey ist im EM-Viertelfinale.
Im vierten Durchgang setzte die 32-Jährige auf Tempowechsel und führte noch mit sechs zu eins. Aber Anna Hursey kämpfte sich erneut heran, ging acht zu sieben in Führung, entschärfte drei Satzbälle und gewann den vorentscheidenden Heat mit 20 zu 18. Sofia Polcanova verkürzte mit dem Rücken zur Wand und einem elf zu acht-Erfolg auf zwei zu drei. Danach wehrte sie im sechsten Durchgang einen Matchball ab und erzwang mit dem zwölf zu zehn-Erfolg den Decider. Die U21-Doppel-Europameisterin Anna Hursey ließ aber nicht locker, gewann die schnellen Rallies, brillierte mit Topspeed und hievte sich mit einem elf zu acht-Erfolg nach 85 Minuten ins Viertelfinale.

„Wir hatten eine realistische Medaillenchance und diese konnten wir nicht nutzen. Sofia traf auf eine blitzschnelle Hursey, die in diesem Match über sich hinauswuchs. Dazu fehlte Sofia das Spielglück mit Netzrollern bei den Big Points. Aber so ist der Sport. Wir kommen sicher stärker zurück und wissen, dass wir vor allem an den Doppeln und Mixed-Doppeln intensiv arbeiten müssen“,
sagte ÖTTV-Sportdirektor Marius Mandl.
ÖTTV-Athlet*innen fokussieren sich auf Top-10-Turniere in U19- und U13-Klasse.
Die Viertel-, Semi- und Endfinalist*innen der Tischtennis-EM 2026 spielen noch bis zum 18. Oktober in Laibach weiter. Aber die ÖTTV-Athlet*innen konzentrieren sich, nach dem AUS von Sofia Polcanova im EM-Achtelfinale, zeitgleich auf die Top-10-Turniere in der U19- beziehungsweise U13-Klasse im Salzburger Rif .
Europameisterin Polcanova trifft auf die Waliserin Hursey.
Am Freitag, den 16. Oktober 2026, tritt die Europameisterin nun im EM-Achtelfinale vs. die als Nummer 16 gereihte Waliserin Anna Hursey. Die Waliserin gewann bereits im Jahr 2025 U21-Gold im Doppel. Anna Hursey stieg damit in der Weltrangliste auf Platz 38 hoch und ist somit dort auf der Weltrangliste sogar knapp vor der als Nummer 44 gesetzten Linzerin Sofia Polcanova gereiht.
Polcanova steigt nach Super-Finish ins EM-Achtelfinale auf.
Sofia Polcanova nimmt in Laibach so richtig Fahrt auf. Sie siegte nach dem vier zu null–Auftakt-Erfolg über die Italienerin Nicole Arlia nun auch im EM-1/16-Finale mit vier zu eins vs. die kroatische Ex-Linzerin Hana Arapovic.
Für die weiteren Matches motiviert.
Mit einem beachtlichen Finish schloss Sofia Polcanova ihren vier zu eins-Erfolg ab. Die Europameisterin ließ in den letzten beiden Sätzen nur fünf Gegenpunkte zu. Zuvor hatte die 32-Jährige aber hart zu kämpfen, wehrte im ersten Heat vs. die Ex-U21-Europameisterin einen Satzball ab, gewann den zweiten Durchgang mit 11 zu 9 nur auf Unterschied.
Den dritten Satz musste sie sogar mit vier zu elf an die Nummer 23 des Turniers abgeben. Dazu sagte der Teamchef Zhang Jie zum Abschluss dieses Spieltages, das es ein Triumph auf mentaler Ebene gewesen sei und somit Motivation für die weiteren Matches ergebe.
Die Europameisterin Polcanova musste zuvor auch schon hart kämpfen, gewann aber die ersten beiden Durchgänge jeweils mit zwölf zu zehn und musste im zweiten Heat sogar zwei Satzbälle abwehren. Am Donnerstagnachmittag, den 15. Oktober 2025, gilt nun ihre volle Konzentration dem 1/16-Finale.
| Sofia Polcanova (Nr. 4) | 3 zu 4 (6, -10, -8, -18, 8, 10, -8) Fr, 16.10.2026, ab 12.10h | Anna Hursey (WAL/16) |
| Sofia Polcanova (Nr. 4) | 4 zu 1 (11, 9, -4, 3, 2) Frauen-Einzelspiel Do, 15.10.2026, 13.40h | Hana Arapovic (CRO/23) |
Sofia Polcanova fixierte ihren vier zu null Auftaktsieg.
Sie erhöhte mit einem fulminanten sechs zu null-Run von fünf zu acht auf elf zu acht. Sofia Polcanova erreichte bei ihrer EM-Mission im slowenischen Laibach einen großartigen Auftakt-Erfolg über die Italienerin Nicole Arlia. Am Donnerstagnachmittag, den 15. Oktober 2026, geht es in das 1/16-Finale vs. die Siegerin aus dem Duell zwischen der Kroatin Arapovic und der Ukrainerin Yaremchuk.
EM-Reise endete im 1/32-Finale für die ÖTTV Qualifikations-Aufsteiger*innen.
Die Qualifikations-Aufsteiger*innen Nina Skerbinz, Maciej Kolodziejczyk und Robert Gardos mussten bereits im 1/32-Finale ihre EM-Reise beenden. Die 16-jährige Nina Skerbinz musste sich dagegen der Rumänin Andreea Dragoman mit null zu vier geschlagen geben. Die Niederösterreicherin Nina Skerbinz hatte dabei die Chance auf eins zu eins auszugleichen, vergab aber vs, die Nummer 12 des Turniers drei Satzbälle im zweiten Heat. Sie sammelte durch den Erfolg in der Gruppenphase aber weitere Erfahrung in Blickrichtung Olympische Jugend-Spiele.
Sofia Polcanova und Nina Skerbinz starteten im Einzel-Hauptbewerb.
Die Österreichische Tischtennis Staatsmeisterin Nina Skerbinz hat sich als einzige aus dem ÖTTV-Frauenteam für das Einzelspiel im Hauptbewerb qualifizieren können. In der Folge spielt sie, nach der Europameisterin Sofia Polcanova, ebenso im 1/32-Einzelfinale. Ihr steht die als Nummer zwölf gesetzte Rumänin Andreea Dragoman gegenüber.
Europameisterin Sofia Polcanova und Österreichische Staatsmeisterin Nina Skerbinz stehen am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, im Hauptbewerb der Tischtennis EM Einzelspiele im 1/32-Finale. Sofia Polcanova legt in der Folge ihren Fokus voll auf den Einzelbewerb. Die Titelverteidigerin beginnt am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, mit dem 1/32-Finale im Einzelbewerb, wo sie bereits als Nummer Vier gesetzt ist.
| Nina Skerbinz (Q) | 0 zu 4 (-7, -10, -8, -5) Einzelspiel im 1/32-Finale Mi, 14.10.2026, 19.55h | Andreea Dragoman (ROU/12) |
| Sofia Polcanova (Nr. 4) | 4 zu 0 (10, 10, 4, 8) Einzelspiel im 1/32-Finale Mi, 14.10.2026, 19.05h | Nicole Arlia (ITA/Q) |
Frauen-Doppel Nina Skerbinz und Karoline Mischek-Colucci ziehen ins 1/16-Finale ein.
Die WTT-Feeder-Dritten von Linz schafften durch das drei zu eins vs. die Norwegerinnen Martine Toftaker und Christine Klvatn (NOR) den Einzug ins 1/16-Finale.

Nina Skerbinz durfte auch nach ihrem jüngsten Einzelbewerb jubeln. Denn die Goldene der Europäischen Jugendspiele siegte mit drei zu eins im Auftaktspiel vs. die Tschechin Jana Vasendova (CZE). In der Folge könnte sie am Dienstag das Hauptrunden-Ticket mit einem Erfolg vs. die Ungarin Rabeka Nagy (HUN) lösen.

Ihre Doppelpartnerin Karoline Mischek-Colucci unterlag aber, nach dem drei zu null-Erfolg über die Lettin Polina Stasevska (LAT), der Ungarin Johanna Petery mit null zu drei nach einem engen Eröffnungssatz.
Sofia Polcanova fokussiert sich auf den Einzelbewerb in der EM 2026.
Die Europameisterin Sofia Polcanova greift als Nummer vier Gesetzte erst im 1/32-Finale am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, ins Geschehen ein.

Der Medaillen-Traum von Sofia Polcanova und Robert Gardos platzte früh.
Nach dem souveränen drei zu null über Amelia Uce-Nikolov und Kristian Stanojkovski (MNE) folgte im 1/16-Finale ein bitteres null zu drei vs. das französisches Duo Prithika Pavade und Thibault Poret. Der erste Satz war dabei vorentscheidend. Die Vizeeuropameister*innen schafften eine Aufholjagd von null zu fünf auf 10 zu 10, konnten jedoch die Big Points nicht setzen.
Die Vize-Europameister*innen Sofia Polcanova und Robert Gardos eröffneten mit einem drei zu null-Sieg die EM 2026. Sie siegten überzeugend mit drei zu null über Amelia Uce-Nikolov und Kristian Stanojkovski (MNE) und starteten in die Europameisterinnenschaften von Laibach.
Mixed-Team Sofia Polcanova und Robert Gardos stehen in Laibach im 1/16-Finale.
Sonntagabend setzte das ungesetzte ÖTTV-Duo nach Bronze 2022 und Silber 2024 die Jagd nach der dritten gemeinsamen Medaille im 1/16-Finale vs. das französische Team Prithika Pavade und Thibault Poret fort.
Mixed-Team Mischek und Kolodziejczyk vergaben ihren Matchball.
Karoline Mischek-Colucci und Maciej Kolodziejczyk erwischten vs. die Sloweninnen Sara Tokic und Brin Vovk ebenso einen perfekten Start, führten mit zwei zu null und hatten einen Matchball. Dann aber riss der Faden und die Sloweninnen drehten das Match in einen drei zu zwei-Erfolg.
Im Einzelspiel ließ Karoline Mischek-Colucci dann in der Gruppenphase der Lettin Polina Stasevska keine Chance, gewann mit drei zu null. Elina Fuchs unterlag jedoch vs. der für Bodensdorf spielende Slowenin Katarina Strazar mit null zu drei.
Sofia Polcanova geht mit Robert Gardos in Laibach auf Medaillenjagd im Mixed Team der EM 2026.
| Sofia Polcanova und Robert Gardos | 0 zu 03 So, 11.10.2026, 18.25 Uhr | Prithika Pavade und Thibault Poret (FRA) |
Am Sonntag, den elften Oktober 2026, eröffnet um 9:35 Uhr das Österreichische Mixed-Vize-Europameister*innen-Team Sofia Polcanova und Robert Gardos die EM in Laibach. Das ungesetzte ÖTTV-Duo startet nach Bronze 2022 und Silber 2024 vs. Amelia Uce-Nikolov und Kristian Stanojkovski (MNE) die Jagd nach der dritten gemeinsamen Medaille.
| Sofia Polcanova und Robert Gardos | 3 zu 0 (6, 7, 7) 11.10.2026, um 09:35 Uhr | Amelia Uce-Nikolov und Kristian Stanojkovski (MNE) |
| Karoline Mischek-Colucci und Maciej Kolodziejczyk | 2 zu 3 (9, 5, -3, -12, -6) 11.10.2026, um 10:10 Uhr | Sara Tokic und Brin Vovk (SLO) |
Für Sofia Polcanova passt der Mixed-Bewerb perfekt in den Zeitplan. Schließlich startet die Triple-Europameisterin als Nummer vier des Einzels erst am Mittwochabend ins Turnier, davor steht noch das Mixed-Viertelfinale auf dem Programm.
„Es kommt fast zu keinen Überschneidungen. Das ist wichtig, um mental fit zu sein“,
sagte die 32-Jährige Polcanova.
Sie hatte sich in China den letzten EM-Schliff geholt. In Laibach will das Parade-Mixed vor allem Weltranglisten-Punkte für die Olympia-Kampagne 2028 sammeln. Das ist auch die Basis für die European Games 2027.
Am Sonntagvormittag steht Karoline Mischek-Colucci mit Maciej Kolodziejczyk ebenso im Mixed-Einsatz. Sie spielen vs. das slowenische Duo Sara Tokic und Brin Vovk.
Karoline Mischek-Colucci und Elina Fuchs scheiterten dagegen jeweils als Gruppendritte beim Aufstieg.
Nur die Gruppensieger*innen erreichen laut Spielmodus das 1/32-Finale. Karoline Mischek-Colucci startet ab 13:05 Uhr vs. die Lettin Polina Stasevska in die Gruppenphase.
| Karoline Mischek-Colucci | 1 zu 3 (-5, -9, 9, -6) Di. 13.10.2026 um 10:45h | Julie Van Hauwaert (BEL) |
| Karoline Mischek-Colucci | 0:3 (-12, -7, -9) Mo. 12.10.2026 um 14:30h | Johanna Petery (HUN) |
| Karoline Mischek-Colucci | 3 zu 0 (9, 5, 5) So. 11.10.2026 um 13:05h | Polina Stasevska (LAT) |
Am Sonntag, den 11. Oktober 2026, geht die ÖTTV Athletin Elina Fuchs um 11:20 Uhr vs. die für Bodensdorf spielende Slowenin Katarina Strazar an die Platte. Danach spielt sie am Dienstagvormittag, den 13. Oktober 2026, vs. die Rumänin Adina Diaconu.
| Elina Fuchs | 0 zu 3 (-8, -5, -5) Di. 13.10.2026 um 09:00h | Adina Diaconu (ROU) |
| Elina Fuchs | 0 zu 3 (-2, -7, -8) So, 11.10.2026 um 11:20h | Katarina Strazar (SLO) |
Nina Skerbinz erreichte die Hauptrunde im Einzelbewerb der EM 2026.
Die ÖTTV-Staatsmeisterin Nina Skerbinz drehte am Dienstag, den 13. Oktober 2026, vs. die Ungarin Rabeka Nagy (HUN) einen null zu eins–Rückstand in einen drei zu eins-Erfolg. Sie löste dabei dank des drei zu eins-Auftaktsieges vs. die Tschechin Jana Vasendova (CZE) wie schon 2024 das Hauptrunden-Ticket.
Nina Skerbinz startet am Montagnachmittag, den 12. Oktober 2026, vs. die Tschechin Jana Vasendova. Am Tag darauf trifft sie Dienstagvormittag auf die Ungarin Rabeka Nagy.
| Nina Skerbinz | 3 zu 1 (-10, 8, 9, 4) Di. 13.10.2026 um 09:35h | Rabeka Nagy (HUN) |
| Nina Skerbinz | 3 zu 1 (-8, 6, 8, 10) Mo. 12.10.2026 um 13:20h | Jana Vasendova (CZE) |
Die Niederösterreicherin Nina Skerbinz steht mit Karoline Mischek-Colucci im Doppel-1/16-Finale.
Das Tischtennis-Duo Anna Hursey und Ho Tin-Tin (WAL/ENG) besiegten im 1/16-Finale letztendlich mit drei zu zwei das Österreichische Frauen-Doppel. ina Skerbinz und
Karoline Mischek-Colucci führten zuerst noch mit zwei zu eins, bevor ihr Aus, durch eine Spielstanddrehung, erfolgte.
| Nina Skerbinz und Karoline Mischek-Colucci | 2:3 (-6, 5, 9, -6, -4) Di, 13.10.2026, 19h | Anna Hursey und Ho Tin-Tin (WAL/ENG) |
Das Frauen-Doppelspiel startet von Elina Fuchs und Ana Chervik (Ö/GEO) am Montag, den 12. Oktober 2026, vs. die Sloweninnen. Danach sind Elena Fuchs und Ana Chervik im Tischtennis-Doppelspiel an der Reihe. Aktuell warten sie aber noch auf ihre Gegenspielerinnen.
| Nina Skerbinz und Karoline Mischek-Colucci | 3 zu 1 (5, -7, 8, 8) Mo, 12.10.2026 | Martine Toftaker/Christine Kalvatn (NOR) |
| Elina Fuchs und Ana Chervik (Ö/GEO) | 1 zu 3 (-9, 10, -5, -5) Mo, 12.10.2026 | Ana Tofant und Sara Tokic (SLO) |
Triple-Europameisterin Sofia Polcanova gilt als große EM-Hoffnung.
Noch vor Beginn der diesjährigen Tischtennis Europameister*innenschaften lobte der ÖTTV Präsident Hubert Dobrounig die großartige Leistung von Sofia Polcanova mit folgenden Worten:
„Sofia Polcanova zeigte beim China Smash eine herausragende Leistung. Nach zwei Einzel-EM-Titeln kann sie nun in Laibach befreit aufspielen. Wir drücken Sofia die Daumen und wünschen ihr einen weiteren Final-Einzug“,
sagte ÖTTV-Präsident Hubert Dobrounig.
Insgesamt acht ÖTTV-Spieler*innen schlagen im slowenischen Laibach auf.
Gold im Einzel, dazu Silber im Doppel mit der Rumänin Bernadette Szöcs und im Mixed mit Robert Gardos hatte Sofia Polcanova bei der Heim-EM in Linz 2024 erobert. Zwei Jahre zuvor gewann die Linzerin Gold im Einzel und im Doppel sowie Mixed-Bronze. Insgesamt hält die 32-Jährige bei zehn EM-Medaillen. Eine Bilanz, die sie in Slowenien weiter aufpolieren möchte.
„Ich trainiere derzeit in Peking und bin bereit für eine gute EM“,
sagte die Doppel-Vize-Weltmeisterin.
Sie konnte zuletzt beim China Smash die als Nummer fünf gesetzte Chinesin Wang Yidi in den Decider zwingen. Nun konzentriert sich die als Nummer vier gesetzte Sofia Polcanova auf das Einzel und auf das Mixed Teamspiel mit Gardos, um Kräfte zu schonen.
Der Neo-Sportdirektor Marius Mandl traue auch dem neuen Frauen Doppel Nina Skerbinz und Karoline Mischek-Colucci nach ihrer Bronze Medaille beim WTT-Feeder in Linz sehr viel zu. Zusätzlich spielt Karoline Mischek-Colucci mit Maciej Kolodziejczyk im Mixed Bewerb an der Platte.
Im Einzel Bewerb müssen alle weiteren ÖTTV-Spieler*innen in die Qualifikation.
Das gilt bei den weiblichen ÖTTV Tischtennis Athletinnen für Karoline Mischek-Colucci, Nina Skerbinz und Elina Fuchs sowie für das Herren-Quartett mit Gardos, Kolodziejczyk, Andreas Levenko und Liu Zhenlong.
Folgende Spieler*innen treten beim Einzelbewerb der Tischtennis EM 2026 an:
| Frauen Einzelbewerb: | Männer Einzelbewerb: |
| Sofia Polcanova, als Nummer vier gesetzt | Robert Gardos |
| Karoline Mischek-Colucci | Andreas Levenko |
| Nina Skerbinz | Maciej Kolodziejczyk |
| Elina Fuchs | Liu Zhenlong |
Elina Fuchs steigt im Doppelbewerb mit der Tullnerin Ana Chervik in den Court.
| Frauen Doppelbewerb: | Männer Doppelbewerb: |
| Nina Skerbinz und Karoline Mischek-Colucci | Robert Gardos und Maciej Kolodziejczyk |
| Elina Fuchs und Ana Chervik (Ö/GEO) | Andreas Levenko und Liu Zhenlong |
Im Mixed Team Bewerb sind zwei ÖTTV Athlet*innen Paare dabei:
| Sofia Polcanova mit Robert Gardos | |
| Karoline Mischek-Colucci mit Maciej Kolodziejczyk |

Weitere Informationen gibt es auch beim European Individual Championships - European table tennis union und nächste Veranstaltungen im Tischtennissport sind hier zu finden.
Beitragsbild: 20260926-Karoline-Mischek-Nina-Skerbinz, Fotocredit:-WTT, Bild von Sofia Polcanova, Fotocredit: ITTF, Textquelle: Miguel Daxner, ÖTTV Media Österreichischer Tischtennis Verband.


