Am ersten August 2026 starteten die Violetten Meisterinnen das Auftaktspiel vs. die niederösterreichischen SKN Wölfinnen aus Sankt Pölten und am Folgetag endete die erste Spielrunde mit einem Remis.
SK Rapidlerinnen beendeten ihr Debüt mit einem Remis vs. First Vienna FC 1894.
Am zweiten August 2026 pfiff die ÖFB Schiedsrichterin Lara Anderson das letzte Spiel in der ersten neuen Spielrunde an. Die First Vienna FC Spielerinnen trafen dabei auf die Debütantinnen der Ersten ÖFB Bundesliga, SK Rapidlerinnen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Bereits in der neunten Spielminute netzte die 17-jährige SK Rapidlerin Sophia Zöger das erste Tor ein. Die 25-jährige kroatische Legionärin Karla Kurkutovic glich bereits in der 21sten Spielminute aus. Beide Teams gingen damit mit eins zu eins in die Spielpause. Erst in der 60sten Spielminute erhöhte die 26-jährige Elisabeth Brandl zum zwei zu eins und nur sieben Spielminuten später traf auch die 29-jährige Jasmin König zum drei zu eins für SK Rapid.
Die Wienerinnen aus Döbling holten allerdings den Torrückstand rasch wieder auf. So netzte die 23-jährige deutsche Legionärin Leonie Gebert in der 69sten Spielminute zum zwei zu drei ein. Noch in der 90sten Spielminute glich die 20-jährige Mittelfeldspielerin Helena Milanovic zum drei zu drei aus. Bevor die Schiedsrichterin Lara Anderson dieses Spiel abpfiff, wechselte noch Hannah Gessl für Vanessa Rauter bei den SK Rapidlerinnen ins Spiel rein und die SK Rapid Co-Trainerin Birgit Gumpenberger erhielt wegen Kritik an der Schiedsrichterin die rote Karte aufgezeigt.
LASK Spielerinnen siegten im oberösterreichischen Derby nach Eigentor.
Die 21-jährige Mittelfeldspielerin Valerie Sprung netzte bereits in der elften Spielminute das eins zu null als Strafstoß für FC Blau Weiß Linz / Kleinmünchen ein. Bereits in der 22sten Spielminute glich die 30-jährige slowenische Legionärin bei LASK Evelina Kos zum eins zu eins aus. Dann folgte zu Beginn der zweiten Halbzeit, in der 48sten Spielminute, das erste Führungstor von der 18-jährigen LASK Spielerin Dayna Sunshine Tuppinger für die LASK Frauen. Noch in der 75sten Spielminute glich die 29-jährige Stürmerin Sarah Lackner mit einem Strafstoß zum zwei zu zwei für FC Blau Weiß Linz /Kleinmünchen vs. LASK aus. Kurz darauf erhöhte die 26-jährige Verteidigerin Daniela Kittel bei Union Kleinmünchen mit einem Eigentor zum zwei zu drei für die LASK Frauen. Das Schiedsrichter*innenteam beendete nach der ersten Nachspielminute damit das oberösterreichische Derby Spiel zugunsten der LASK Frauen.
FC Red Bull Salzburgerinnen holten in erster Spielrunde den dritten Sieg.
In der 43sten Spielminute erzielte die 25-jährige Red Bull Salzburgerin Maria Plattner das erste Führungstor. Danach erzielte die 18-jährige kroatische Legionärin Valentina Akrap in der dritten Nachspielminute (90´+ 3´) das zweite Tor für die Red Bull Salzburgerinnen vs. die Spielerinnengemeinsachaft Südburgenland / TSV Hartberg als Tabellenletzte.
Höchstes Torreigen erzielten die SK Sturm Grazerinnen mit sechs zu zwei.
Die vierfache Torschützin Brigitta Pulins netzte bereits in der 15ten, 16ten, 29ten und 47sten Spielminute erfolgreich für die Sturm Grazerinnen ein. tchwinner gegen Altach. Die 26-jährige ungarische Legionärin Brigitta Pulins erzielte bereits in der ersten Spielhälfte einen Hattrick. Lena Breznik und Laura Krumböck erhöhten in 62ster und 75ster Spielminute auf sechs Tore. In der 51sten Spielminute erzielte Nayana Ebersold den Anschlusstreffer für SCR Altach und in der letzten 90sten Spielminute netzte die SCR Altach Spielerin Julia Kofler das zweite Tor ein, bevor dieses Spiel mit dem Schlusspfiff bei sechs zu zwei für die SK Sturm Grazerinnen endete.
SKN Wölfinnen siegten mit eins zu null über die Meisterinnen.
Beide Teams waren mit neuen und altbekannten Top-Spielerinnen aufgestellt. Es war eine heiße, gute und schnelle Torjagd mit starker Verteidigung von beiden Seiten, sodass beide Teams, sowohl die Violetten Meisterinnen wie auch die SKN Wölfinnen den Sieg verdient haben. Letztendlich siegten die niederösterreichischen Vizemeisterinnen das Auftaktspiel der Saison 2026/27.
ÖFB Schiedsrichterin Sarah Telek pfiff um 14 Uhr das Spiel – bei 561 zusehenden und lautstark motivierende Fans auf den Rängen in der Generali Arena Favoriten Wien – an. Es war bis zur letzten Nachspielminute ein äußerst spannendes Spiel. Beide Teams kämpften darum, Tore erfolgreich zu machen. Letztendlich gelang es bei diesem Auftaktspiel nur einer SKN Wölfin:
Die ungarische Legionärin und SKN Vereinslegende Fanni Vago netzte das entscheidende Führungstor erfolgreich ein.
Noch vergangene Saison hatte sie ihre Spielpause bei den Sankt Pöltnerinnen. Aber ab dieser Spielsaison 2026/27 wurde sie vom SKN Sankt Pölten Verein erfolgreich angeworben, damit kam sie wieder unter Vertrag zu den SKN Wölfinnen zurück.
| FK Austrianerinnen Wien | SKN Wölfinnen Sankt Pölten |
| 01. Jasmin Pal, Torfrau | 33. Carina Schlüter, Torfrau |
| 02. Louise Schöffel | 06. Lisa Ebert |
| 05. Tatjana Weiss 72´raus und Lotta Cordes rein. | 08. Victoria Laino |
| 07. Elisa Pfattner | 10. Alma Marie Plank Aagaard 70´raus und Sara Makovec rein. |
| 08. Katharina Schiechtl | 11. Magdalena Rukavina 46´raus, und Leonarda Balog rein. |
| 13. Virginia Kirchberger | 16. Fanni Nagy |
| 15. Patricia Pfanner | 19. Ludmila Matavkova wechselte in 86´raus und Amelie Woelki rein. |
| 18. Verena Hanshaw | 21. Izabela Krizaj |
| 22. Modesta Uka 64´raus und Valentina Pötzl rein. | 22. Jennifer Klein, Teamkapitänin |
| 23. Carina Weninger, Teamkapitänin | 23. Fanni Vago 19´(1:0) |
| 24. Yvonne Weilharter | 77. Diana Lemesova 73´raus und Tea Vravevic rein. |

Ein unhaltbares Tor brachte die SKN Wölfinnen in Torführung.
In der 18ten Spielminute erfolgte der erste gefährliche direkte Angriff von Austrianerin Wien Elisa Pfattner aufs gegnerische Tor, aber der Ball rollte knapp an der Außenseite des Tors von Carina Schlüter äußerst knapp vorbei. Kurz darauf netzte die SKN Torschützin Fanni Vago aber schon in der 19ten Spielminute das erste Führungstor – unhaltbar für die Violette Top Torfrau Jasmin Pal – ein. Nach einer ersten kurzen Trinkpause in der 22sten Spielminute setzte das Spiel fort. In 27ster Spielminute folgte auch schon ein Freistoss von Louise Schöffel, nach einem Foulspiel. Doch SKN Torfrau Carina Schlüter konnte mit gekonnter Torparade diesen Ball halten.
Beide Teams spielten durchwegs ausgeglichen und auf Augenhöhe bei einer beachtlichen Anzahl von 561 Fans auf den zusehenden Rängen, trotz der enormen Hitze und hohen Temperaturen bei plus 30 Grad. Dennoch gelang es dem Violetten Austria Wien Team bis dato nicht trotz mancher Torchancen den Ball einzunetzen. Nächster Eckball folgte in 35ster Spielminute, aber die Chance auf einen Ausgleich blieb den Violetten Veilchen noch verwehrt. Zwei Spielminuten vor der regulären Spielpause kam erneut der nächste Torschuss gefährlich nahe ans Tor der SKN Wölfinnen, doch dann in 44 Minute folgte erneuter Freistoss nach einem Foulspiel an Verena Hanshaw. Die Schiedsrichterin Sarah Telek pfiff nach einer Nachspielminute bei einem Torstand von eins zu null für die SKN Wölfinnen zur Spielpause.
Zweite Halbzeit begann mit einem Spielerinnenwechsel bei den SKN Wölfinnen.
So wechselte in der 46sten Spielminute SKN Wölfin Leonarda Balog für die ausgewechselte Magdalena Rukavina ins Spiel rein. Die Violetten Meisterinnen kämpften bis zum Schluss um Siegestore oder zumindest um einen Torausgleich und hatten bereits zahlreiche sehr gute Torchancen in diesem spannenden Heimspiel erzielt. Weitere erfolgreiche Torschüsse waren bei den SKN Wölfinnen in der zweiten Halbzeit dieses Spiels nicht sehr realistisch wahrzunehmen. Aber ihre Spieltaktik und Stärke war vor allem ihr einziges Führungstor mit aller Kraft zu verteidigen und hochzuhalten. So waren auch die SKN Wölfinnen besonders gut in ihrer Reihen der Verteidigung positioniert, und das mit Erfolg, wie es später nach dem Schlusspfiff auch gezählt wurde. In der 64sten Spielminute kam es zum ersten Wechsel bei den FK Austrianerinnen Wien.
Violette Veilchen gewannen an jungem Zuwachs.
So kam FK Austria Wien Neuzugang Valentina Pötzl ins Spiel rein für die ausgewechselte Austrianerin Modesta Uka. Valentina Pötzl sagte vorab über ihren Spielerin-Transfer zu den Violetten Veilchen:
„Ich freue mich sehr, den nächsten Schritt bei der Austria zu machen. Für mich ist das eine große Chance, mich als junge Spielerin weiterzuentwickeln und von den erfahrenen Spielerinnen zu lernen. Besonders freue ich mich darauf, internationale Erfahrungen zu gewinnen, neue Herausforderungen anzunehmen und mit dem Team Erinnerungen und Erfolge zu sammeln“,
sagte Valentina Pötzl.
Die 17-jährige Mittelfeldspielerin Valentina Pötzl ist also mit dem Start der neuen Bundesliga Spielsaison 2026/27 bei den FK Austrianerinnen Wien fix unter Vertrag. Valentina Pötzl ist eine junge und vielversprechende Spielerin bei den Violetten Austrianerinnen Wien. So soll sie aber auch bei der FK Austria Wien viel Erfahrung sammeln, um ihre nächsten wichtigen Schritte in ihrer Fußballkarriere gehen.
Ihre Dynamik, Spielintelligenz und großes Potenzial soll das Violette Frauenteam stärken.
Valentina Pötzl begann ihre Laufbahn beim SCG CONSULT/R Eckartsau und wechselte im Jahr 2023 in die ÖFB Frauen-Akademie. Zwei Jahre später, also im Sommer 2025, war sie zuerst noch bei der First Vienna FC, bevor sie in dieser neuen Spielsaison 2026/27 zum Violetten Team der FK Austrianerinnen Wien wechselte. Valentina Pötzl soll dort mit ihrer Dynamik, Spielintelligenz und ihrem großen Potenzial den Kader der FK Austrianerinnen Wien bereichern. Sie hatte bereits zuvor schon im österreichischen U19-Nationalteam Ihre ersten internationalen Spielerfahrungen sammeln können.
Nächste Spielerinnen wechselten bei den SKN Wölfinnen.
In der 70sten Spielminute wechselte SKN Wölfin Sara Makovec für Sankt Pöltens Neuzugang Alma Marie Plank Aagaard ins Spiel rein. Zwei Minuten später folgte ein weiterer Wechsel bei den FK Austrianerinnen Wien: Lotta Cordes kam für Tatjana Weiss ins Spiel rein, und in der 73sten Spielminute wechselte die SKN Wölfin Tea Vracevic für die ausgewechselte Diana Lesova. Letzter Wechsel erfolgte bei den Spielerinnen aus Sankt Pölten in der 86sten Spielminute mit Amelie Woelki für Ludmila Matavkova ins Spiel rein.
Starke niederösterreichische Abwehrmauer verhinderten bis zum Schluss den verdienten Torausgleich.
In der zweiten Halbzeit gab es dann doch für die beiden spielenden Teams, nach der enormen Hitze, zur leichten wetterbedingten Abkühlung. Aber das Spiel blieb weiterhin hitzig, so waren die Austrianerinnen Wien schon recht unter Druck, viele Torschüsse erzielt, aber kein Tor konnte eingenetzt werden. Ein Unentschieden haben sich dennoch beide Teams mehr als nur verdient. Die letzte Spielminute ist regulär angelaufen. Die Spielerinnen hielten sich auch in der zweiten Halbzeit mehr vor dem SKN Tor auf. Die letzte Chance gibt es für ein Tor in den vier Nachspielminuten. Die Austrianerinnen Wien erzielten weiterhin an der starken niederösterreichischen Abwehrmauer.
Schiedsrichterin Telek pfiff das Auftaktspiel mit eins zu null für die Gästinnen aus Sankt Pölten ab, damit siegten die Vizemeisterinnen nur knapp. Die beiden Teams Austrianerinnen Wien und SKN Wölfinnen starten aber schon in der kommenden Woche, am fünften August 2026, mit ihren ersten Auslandsspielen um sich für die Champions League 2026/27 zu qualifizieren. Die SKN Wölfinnen spielen dabei vs. die schweizerischen Young Boys am Ligaweg, und die Austrianerinnen Wien treffen auf den kroatischen Klub am Meisterinnenweg.


