Läuferinnen sind als Wander- und Berglaufbegeisterte in Tirol unterwegs.

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Angenehme Temperaturen und guten Bedingungen entlang der Strecke sorgten mit sportlichen Leistungen für gelungenen 17. Karwendelmarsch.

40 Prozent Frauen waren unter den insgesamt 2500 Teilnehmenden am Start.

Zahlreiche Teilnehmer*innen kamen in den Naturpark Karwendel. Auf den 35 und 52 Kilometer langen Strecken erwarteten die Teilnehmer*innen einen anspruchsvollen Tag inmitten der beeindruckenden Tiroler Bergwelt. Die Deutsche Läuferin Maike Drieb-Schön setzte sich bei den Frauen hier in 4:54:54 Stunden durch. Die Zweitplatzierte Nina Bonkat (5:21:21) aus Deutschland sowie die Österreicherin Jana Marx (5:24:39) freuten sich über ihre Ergebnisse und lobten die herausfordernde, aber wunderschöne Strecke. Hier gibt es mehr über die Live-Ergebnisse nachzulesen mit einem Blick auf das Event Karwendelmarsch 2026.

52 bzw. 35 Kilometer sind beim Karwendelmarsch, quer durch alpines Gelände, zu laufen.

Die Läufer*innen starteten bereits um sechs Uhr früh in Scharnitz. Die Strecke führte über den Schafstallboden, das Karwendelhaus, die Ladizalm, die Falkenhütte, Eng (Ziel der 35 Kilometer langen Route), die Binsalm, den Gramai Hochleger, die Gramai Alm und die Falzturnalm bis nach Pertisau am Achensee.

Der Karwendelmarsch 2026 bleibt mit einer traumhaften Bergkulisse in bester Erinnerung.

„Der Karwendelmarsch verbindet Menschen und Regionen durch die gemeinsame Begeisterung für die Berge. Besonders spürbar wird dieses Miteinander auch bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern und Einsatzorganisationen, die mit ihrem Einsatz und ihrer Begeisterung ganz wesentlich zur besonderen Atmosphäre des Karwendelmarschs beitragen. Unser Dank gilt allen, die bei Wind und Wetter unermüdlich im Einsatz sind, die Labestationen betreuen und mit ihrem Engagement das Herzstück dieser besonderen Veranstaltung bilden“,

sagte Martin Tschoner, der Geschäftsführer von Achensee Tourismus.

Sport, Tourismus und ein Naturpark kooperieren perfekt und können ihre jeweiligen Interessen in Einklang bringen.

Der Karwendelmarsch entstand ursprünglich, um finanzielle Mittel für den Tiroler Skinachwuchs zu lukrieren. Von 1969 bis 1990 avancierte der Klassiker unter den Wander- und Berglaufevents zur größten Sportveranstaltung Tirols. Es zählt dabei den Teilnehmer*innen ihre einmaligen Sporterlebnisse unter größtmöglicher Schonung der natürlichen Ressourcen zu bieten und das Bewusstsein für den Naturpark Karwendel zu schärfen. Im Jahr 2009 legten die Betreiber*innen vom Achensee Tourismus und der Region Seefeld – Tirols Hochplateau den Karwendelmarsch neu auf.

Textquelle und Fotocredit zum Beitrag: Mag. Maria Wirtenberger, ARGE Karwendelmarsch - TVB Achensee und TVB Seefeld, Medienkontakt: Andreas Taschler, BA, ProMedia.

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