Ende des Jahres 2025 sorgte Mathilda Heine bei den deutschen Eishockey Spielerinnen für Furore. Sie eroberte als 16-jährige Eishockeyspielerin den Weg zur Olympia.
Premierentreffer erzielt beim neun zu eins Kantersieg vs. Ungarn.
Die 16-jährige Mathilda Heine ist bereits Mitspielerin des deutschen A National Eishockeyteams. Mit ihrem ersten Länderspieltor vs. Ungarn ist sie endgültig auf der großen Bühne angekommen. Ihr Weg zeigt, wie schnell sich Talent im Frauen-Eishockey entwickeln kann. Mathilda Heine steht vor dem gegnerischen Tor und hält einfach ihren Schläger hin. Der Puck rutscht von der Kelle, gleitet einen ganz kurzen Moment über das Eis und landete dann im Netz. Es ist ihr erstes Tor im Trikot des A Nationalteams im Eishockeysport.
„Ich sehe den Puck immer noch in Zeitlupe ins Tor fallen“,
sagte Mathilda Heine.
Vom sechsten bis 22sten Februar 2026 sind die Olympischen Winterspiele.
Die Deutsche Eishockey Stürmerin Mathilda Heine erzielte ihr Premierentor vs. Ungarn Schritt für Schritt in Richtung Leistungssport. Sie gehört dabei auch zur Teilnehmerin bei den Olympischen Winterspielen, vom sechsten bis 22. Februar 2026, nachdem sie mit drei zu null vs. Österreich wenig später ihren zweiten Treffer machte. Mathilda Heine habe selbst etwas Zeit benötigt, um auch mental mit ihrer furiosen Entwicklung Schritt zu halten.
Ihr Weg führte vom Hobby zum Profisport.
Die 16-jährige Torschützin Mathilda Fee Heine ist am 18ten Februar 2009 geboren. Die inzwischen 1,69 Meter große deutsche Eishockey Spielerin ist derzeit für die Nachwuchsteams des ETC Crimmitschau und die Eisbären Juniors Berlin in der DFEL im sportlichen Einsatz auf dem Eis. Sie sorgte dort dafür, konstant auf hohem Niveau zu spielen und dabei vom Bundestrainer Jeff MacLeod wahrgenommen zu werden.
„Ich bin keine Einzelgängerin. Im Eishockey ist die Welt relativ klein, man kennt sich, findet viele Freund*innen – das ist etwas ganz Besonderes“,
sagte Mathilda Heine.
Die deutsche Eishockey Spielerin Mathilda Heine startete erstmals beim U16-Nationalkader. Sie sieht sich dabei als verantwortungsvolle Spielerin auf dem Eis mit guter Spielübersicht. Der Gedanke an den Teamzusammenhalt gefällt ihr besonders beim Eishockeysport, was auch ihre Stimmung hoch hält.
Rückschläge gehören aber auch im Eishockeysport dazu.
So zum Beispiel verpasste sie mit ihrer U18 bei der Weltmeisterinnenschaft den Aufstieg. Die deutsche Eishockey Spielerin Mathilda Heine sehe dabei auch einen großen Unterschied zum A-Nationalteam und sagte, sie sehe das Spiel schneller, taktischer und kleinteiliger. Die Kleinigkeiten sowie die Selbstverständlichkeit, sich auf diesem Niveau zu bewegen, seien dabei entscheidend.
Als Kopfmensch konzentriert sie sich auf Spiel, Einsatz und Haltung.
Die 16-jährige Mathilda Heine kenne sowohl Druck wie auch Zweifel, vor allem dann, wenn Erwartungen von außen wachsen. Sie habe als selbst definierter Kopfmensch letztendlich gelernt, sich auf das zu konzentrieren, was sie selbst beeinflussen kann: ihr Spiel, ihren Einsatz und ihre Haltung. Abseits des Eises hat Mathilda Heine die Schule mit der Mittleren Reife abgeschlossen und befindet sich nun in einer Ausbildung bei der Polizei. Ihr sei auch ein möglichst normales Leben wichtig, um Freund*innen außerhalb des Sports und Zeit zum Abschalten zu haben, sagte die 16-jährige Eishockey Spielerin und weiters:
„Es gibt im Leben nicht nur Eishockey. Man muss auch mal den Kopf freibekommen“,
sagte Mathilda Heine.
Olympia als Prestigeobjekt ausgelöst.
Aber Mathilda Heine braucht auch schon ihre großen Ziele wie beispielsweise vor den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina zu sein. Aktuell spüre sie nun auch das Vertrauen ihres Bundestrainers in wichtigen Momenten, in Unterzahl, wo Verantwortung gefragt ist, und was ihr auch sehr viel bedeute, sagte Mathilda Heine. Sie sehe daher auch eine reale Chance für Olympia zu erarbeiten.
Eishockey Spielerin ist auf dem Eis, Fotocredit: AdobeStock 305899523.


