Am 18ten April 2026, spielte die ÖFB Nationalelf in ihrem vierten WM Qualifikationsspiel zu Hause in Ried vs. die DFB Frauen.
ÖFB Elf bereitet sich im Training auf die letzten beiden Spiele vor.
Die Österreichische ÖFB Elf ist in der Gruppe A4 zwar weiterhin mit einem Zähler Gruppenletzte. Aber knapp hinter den Tabellendritten aus Slowenien. So unterlagen die Sloweninnen mit zwei zu drei den starken Norwegerinnen im zweiten Gruppenspiel der WM Qualifikationsphase. Die weiterhin ungeschlagene Deutsche DFB Elf liegt aktuell bei zehn Punkten an der Gruppenspitze.
In der Folge hat die ÖFB Elf am fünften Juni 2026 ihr fünftes WM Qualifikationsspiel vs. die Sloweninnen mit der ehemaligen SKN Wölfin Mateja Zver. So spielen die beiden Teams auf dem Wiener Sport-Club-Platz. Die ÖFB Elf trägt am neunten Juni 2026 in der Gruppe A4 vs. die Norwegerinnen das sechste und letzte WM Qualifikationsspiel aus.
ÖFB Torfrau Mariella El Sherif hielt ihren Kasten sauber.
Es war kaum zu glauben, aber im ausverkauften Stadion bei 4.300 Fans gelang es der ÖFB Elf ein null zu null Remis im vierten WM Qualispiel vs. die bisher ungeschlagenen Deutschen Gruppenersten. In der dritten Spielminute wehrte die ÖFB Torfrau Mariella El Sherif früh sensationell einen Volleyabschluss von DFB-Spielerin Jule Brand ab, und in der 72sten Spielminute klärte sie nach einem Kopfball von Sjoeke Nüsken aus kurzer Distanz, während DFB Teamkapitänin Janina Minge beim zweiten Versuch nur die Latte traf.
Die DFB Teamkapitänin Janina Minge erhielt in der 79sten Spielminute die Rote Karte und musste vorzeitig vom Platz gehen, da sie an der ÖFB Spielerin und Jubilarin Julia Hickelsberger-Füller ein klares Torraubfoul machte. Sie behinderte mit unfairen Mitteln die große Chance eines österreichischen Führungstors.
ÖFB Elf holte ihren ersten Punkt vs. Deutsche Frauen und in der WM Quali Gruppenphase.
Die ÖFB Teamkapitänin Annabel Schaschnig war überglücklich nach dem sensationellen Remis vs. die Deutsche Nationalelf. Denn ihr ÖFB Team holte sich wieder ein Erfolgserlebnis. So sei auch ihr Team über 90 Minuten geschlossen aufgetreten und es letztendlich gemeinsam geschafft, das österreichische Tor bestmöglich zu verteidigen.
„Ich bin glücklich und stolz auf jede einzelne Spielerin. Vielleicht war auch das Glück auf unserer Seite. Es ist supercool, dass es uns gelungen ist, das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Es ist superwichtig, dass wir einen Punkt genommen haben. Wir wissen aber, dass die nächsten Spiele gegen Norwegen und Slowenien entscheidend sind. Daher müssen wir alle Kräfte bündeln und gegen Norwegen wieder so eine Leistung abrufen und die Umschaltmomente besser nutzen. Gegen Slowenien haben wir sowieso einiges gutzumachen (0 zu 1, Anm.)“,
sagte Teamkapitänin Annabel Schasching.
Erste Wechsel der Spielerinnen folgte mit Beginn der zweiten Halbzeit.
Die 21-jährige Union-Berlin-Legionärin Naika Reissner hatte ihr erst zweites Länderspiel und kam dabei zu ihrem Startelfdebüt. Sie wechselte mit Beginn der zweiten Halbzeit in der 45sten Spielminute aus dem Spiel und für sie kam Lisa Kolb rein.
Schließlich setzte die DFB Spielerin Linda Dallmann auch in der 94sten Spielminute den DFB-Matchball im Konter daneben. Die rumänische Schiedsrichterin pfiff das Spiel mit einem torlosen Remis Spielendstand ab.
Anpfiff ist um 18 Uhr beim ÖFB Heimspiel vs. DFB Elf.
Die rumänische Schiedsrichterin Demetrescu pfiff um 18 Uhr das vierte Qualifikatios WM Spiel der ÖFB Elf vs. DFB Elf in Ried an. ORF1 zeigt hier das Spiel in Zusammenfassung.
Die Langzeitverletzte Sarah Zadrazil erhielt noch vor Anpfiff des Spiels den Pokal für die APA-Wahl zur Fußballerin des Jahres 2025.
Die beiden Startelf sind so mit ihren Wechselspielerinnen beim vierten WM Qualifikationsspiel in Ried aufgelaufen:
Diesmal trafen die Österreicherinnen beim Heimspiel im bereits ausverkauften oberösterreichischen Stadion in Ried auf die noch ungeschlagenen Deutschen Fußballerinnen. Die ÖFB Frauenfußballelf hatte erstmals bessere Chancen und holten sich ihren ersten Punkt in der vierten WM Qualifikationsphase vs. DFB Elf.
Zwei Mal Gelb sahen die beiden ÖFB Spielerinnen Sarah Gutmann in der 32sten und Virginia Kirchberger in der 82sten Spielminute. In der 88sten Spielminute sah auch die DFB Spielerin Camilla Küver die Gelbe Karte. Allerdings die DFB Teamkapitänin Janina Minge erhielt zuvor noch in der 79sten Spielminute sogar die Rote Karte.
| ÖFB Frauenelf: in der Formation 5 – 4- 1 | DFB Frauenelf: in der Formation: 4 -2 – 3 – 1 |
| 01 Mariella El Sherif, Torfrau | 01 Ann-Katrin Berger, Torfrau |
| 05 Claudia Wenger | 13 Carlotta Wamser |
| 02 Chiara D’Angelo | 05 Janina Minge, Teamkapitänin |
| 13 Virginia Kirchberger | 03 Camilla Küver |
| 19 Verena Hanshaw | 02 Sarai Linder wechselte in 63´raus für Franziska Kett. |
| 03 Sarah Gutmann wechselte in 76´raus für Louise Schöffel. | 14 Larissa Mühlhaus wechselte in 86´raus für Shekiera Martinez, |
| 07 Melanie Brunnthaler wechselte in 68´raus für Carina Brunold. | 09 Sjoeke Nüsken |
| 16 Annabel Schasching, Teamkapitänin | 20 Elisa Senss |
| 08 Barbara Dunst wechselte in 90´raus für Celina Degen. | 22 Jule Brand |
| 14 Naika Reissner wechselte in 45´raus für Lisa Kolb. | 08 Vivien Endemann wechselte in 55´raus für Linda Dallmann. |
| 10 Eileen Campbell wechselte in 68´raus für Julia Hickelsberger. | 18 Nicole Anyomi wechselte in 63´raus für Lea Schüller. |
Es ist das 50ste Länderspiel von Julia Hickelsberger-Füller.
Die 26jährige offensive ÖFB Mittelfeldspielerin Julia Hickelsberger-Füller nahm somit zu ihrem bevorstehenden 50sten Länderspiel beim vierten WM Qualifikationsspiel ÖFB vs. DFB Stellung und sagte im Vorfeld auch über die geplante Herangehensweise und Spieltaktik ihres Teams:
„Ich bin trotzdem positiv gestimmt, dass wir diesmal was Zählbares mitnehmen können. Wir wollen in erster Linie gut verteidigen und das Spiel lange offen halten. Unsere Nadelstiche nach vorne müssen wir effektiver und konsequenter setzen als zuletzt“,
sagte Julia Hickelsberger-Füller vor ihrem 50. Länderspiel.
Ihr erstes Länderspiel gewann sie vs. U19 Finnland.
Am ersten Juni 2016, vor fast zehn Jahren, hatte Julia Hickelsberger-Füller ihr Länderspiel Debüt. Sie gewann dabei mit zwei zu eins vs. die U19 Finninnen auswärts. Sie erzielte in insgesamt 335 Spielen 111 Tore, kassierte nur acht Gelbe Karten und war in der Folge 22.480 Spielminuten – laut der ÖFB Detailstatistik über Julia Hickelsberger-Füller – im Einsatz und spielte im Durchschnitt 67 Minuten pro Spiel. 30 Mal wechselte sie dabei ein und 53 Mal aus.
Die 26-jährige offensive ÖFB Mittelfeldspielerin Julia Hickelsberger-Füller ist am ersten August 1999 in Sankt Pölten geboren. Sie ist österreichische Fußballspielerin und gewann auch die knappe Wahl zur Fußballerin des Jahres 2022. Bereits seit 2022 war sie auch drei Jahre als Legionärin in der deutschen Bundesliga für TSG 1899 Hoffenheim unter Vertrag. Im Vorjahr, 2025, wechselte sie zum türkischen Verein Galatasaray Istanbul.
Die Fußballkarriere startete die ÖFB Jubilarin Julia Hickelsberger-Füller beim SV Neulengbach.
Ihre Anfänge machte Julia Hickelsberger-Füller im Jahr 2006 beim SV Neulengbach. Dort wurde sie in der Spielsaison 2017/18 Finalistin mit den Neulengbacherinnen im ÖFB Ladies Cup. Danach wechselte sie 2019 zu den SKN Wölfinnen nach Sankt Pölten. In ihrer Spielsaison 2021/22 holte sie bei den SKN Wölfinnen den Cupsieg im Sportland Niederösterreich Frauen Cup. Sie wurde in der gleichen Spielsaison mit den SKN Sankt Pöltnerinnen Meisterin in der ÖFB Ersten Frauen Bundesliga, bevor sie ihren ersten Auslandseinsatz machte und in die deutsche Bundesliga zu TSG 1899 Hoffenheim wechselte.
Die ÖFB Startelf ist ohne Teamkapitänin Sarah Puntigam auf dem Platz aufgestellt.
Es bleibt noch abzuwarten, wie die Österreicherinnen diesmal mit dem Spielanpfiff in der Startelf aufgestellt auf den Platz rauslaufen. Allerdings eines ist über die österreichische Startelf schon jetzt bekannt: Ihre ÖFB Teamkapitänin Sarah Puntigam fällt beim WM Quali Heimspiel vs. die DFB Elf aus. Wer also die Rolle im defensiven Mittelfeld anstelle von Sarah Puntigam ausfüllen wird sei bis kurz vor dem entscheidenden Spiel noch offen, so heißt es von Seiten des ÖFB Cheftrainers Schriebl. Aber Annabel Schasching läuft bereits fix als aktuelle Teamkapitänin ein. Dabei ist zu hoffen und ihr vergönnt, ihre neue Leadership-Rolle gut umzusetzen.
Denn die ÖFB-Rekordspielerin und Teamkapitänin Sarah Puntigam erlitt am Dienstagabend, den 14ten April 2026, also beim dritten WM Qualifikationsspiel in Nürnberg eine Gehirnerschütterung. Dazu sagte der ÖFB Teamchef, wie bitter dieser kurzfristige Ausfall von Sarah Puntigam für das gesamte ÖFB Team sei. So gäbe Sarah Puntigam stets Sicherheit und Ruhe in ihr Team, Sie sei auch mit ihrer Erfahrung in solchen Partien unverzichtbar, sagte Schriebl über die Teamkapitänin Sarah Puntigam.
Violette FK Austrianerin Tatjana Weiss ist nachnominiert.
In der Folge nominierte der ÖFB-Teamchef Alexander Schriebl die 22-jährige violette FK Austrianerin Wien Tatjana Weiss nach. Sie ist bereits seit Donnerstag, den 16ten April 2026, beim Trainingsteamcamp in Geinberg dabei. Die violette ÖFB Bundesligistin Tatjana Weiss spielt seit Sommer 2025 bei den FK Austrianerinnen Wien, zuvor war sie bei USV Neulengbach. Seit dieser Saison 2025/26 ist sie in der violetten Tabellenführung dabei. Sie erzielte bereits in der laufenden Saison 29 von 32 möglichen Spielen, gewann davon 24 und erzielte drei Tore.
Die fünfte Austrianerin spielt im ÖFB Nationalteam.
Auf der Ebene des Nationalteams war Tatjana Weiss bereits für das U17-, U19- und U20-Team insgesamt 39 Mal im Spieleinsatz. Sie nahm dabei auch im Herbst 2024 bei der U20-WM in Kolumbien teil. Die Mittelfeldspielerin Tatjana Weiss ist mit der Nachnominierung für das vierte WM Qualifikationsspiel bereits die fünfte Austrianerin, nach Jasmin Pal, Kathi Schiechtl, Virginia Kirchberger und Louise Schöffel, im ÖFB Nationalteam.
Erfolgsversprechende Fähigkeiten fehlen beim ÖFB Trainer.
Es wird Zeit, dass auch der aktuelle Trainer Alexander Schriebl erfolgsversprechende Fähigkeiten beim ÖFB Frauenfußball Nationalteam unter Beweis stellt. Der Trainer muss endlich Verantwortung zeigen und danach handeln. Wie lange kann er sich als männlicher Trainer noch halten und darf sich ausprobieren, während die weiblichen Trainerinnen nach viel kürzerem Verlauf an Niederlagen bereits aus dem Amt entlassen oder nach hinten zurück gereiht werden, wie zum Beispiel bei den SKN Wölfinnen in Sankt Pölten.
Mehr Empathie und bessere Handlungsfähigkeit ist seitens des ÖFB Frauentrainers Schriebl gefordert.
Die Fragen sind dazu gestellt, ob sich ein ÖFB Männerfußballteam solche unfähigen Trainingsmethoden und Handlungen solange gefallen lässt? Wieso musste die Top ÖFB Trainerin Irene Fuhrmann überhaupt gehen, wenn es mit dem Trainer-Dasein im ÖFB Profi Nationalteam bergab geht? Wieso sind die Erfahrungen eines Fußballtrainers aus der Regionalliga der Männer ausreichend, um ein ein professionelles ÖFB Frauen Nationalteam zu trainieren? Wo und wann erleben wir endlich die entscheidenden feministischen strukturellen Veränderungen im patriarchalen ÖFB Verbands unter einem ehemaligen konservativen Landwirtschaftsminister Pröll. ...?
Konstruktive Anregungen erwünscht.
Was sagt ihr dazu, liebe Vero Sportnews Leser*innen? Schreibt doch bitte eure konstruktiven Anregungen, Wünsche und Kommentare zum Thema feministische Perspektiven im ÖFB und Trainer*innen Dasein bei der Profi Nationalelf. Vielen Dank, eure Vero Sportnews Redaktion.
Die nächste ÖFB Elf Niederlage folgte im dritten FIFA WM27 Quali Spiel vs. torstarke Deutsche.
Es war am Dienstagabend, den 14ten April 2026, wieder ein torreiches Heimspiel für die DFB Elf in Nürnberg zu erleben. In der 77sten Spielminute netzte auch die 23-jährige deutsche Top Torschützin Jule Brand zum vier zu null erfolgreich ein, bevor eine Minute später, also in der 78sten Spielminute, die 22-jährige ÖFB Torschützin Chiara Anna D´Angelo den ersehnten ersten Treffer ins deutsche gegnerische Tor machte. Aber die neu eingewechselte 28-jährige Lea Schüller netzte in der 83sten Spielminute zum 05 zu 01 ein.
Die Norwegerinnen siegten im Parallelspiel und fertigten dabei mit fünf zu null die Sloweninnen ab.
Österreichische Top Torchance führte zum Fast-Torausgleich.
Kurz vor dem zweiten Tor erzielten die Österreicherinnen fast noch einen Torausgleich, weil die deutsche Top Torfrau Ann-Katrin Berger den Ball nicht mehr erwischte. Doch der Ball rollte schließlich knapp am Tor außen vorbei. Danach, in der 71sten Spielminute, erhöhte die ÖFB Teamkapitänin Sarah Puntigam mit einem Eigentor den Torstand auf drei zu null für die die DFB Elf.
Klare Fehlentscheidungen gibt es im Spielaufbau und Einsatz der Spielerinnen beim ÖFB Trainer.
So lief beispielsweise auch die ÖFB Stürmerin und Top Torschützin Eileen Campell allein gelassen mit dem Ball in Richtung gegnerisches Tor, damit misslang eine weitere großartige Torchance für die ÖFB Profi Elf. Viel zu früh wurde sie vom ÖFB Trainer danach ausgewechselt. Aber auch eine großartige Abwehrspielerin und Torschützin wie die FK Austria Wien Spielerin Katharina Schiechtl kam viel zu spät zum Einsatz aufs Spielfeld. So hätte der Trainer sie von Anfang an in die Startelf reinholen sollen.
Frühe deutsche Torführung war wenig überraschend.
Bereits in der 17ten Spielminute erzielte Nicole Anyomi das erste Führungstor für die deutschen Gastgeberinnen, damit gingen die deutschen Favoritinnen in die Spielpause. Erst in der 52sten Spielminute erhöhte Vivien Endemann zum zwei zu null für die DFB Elf.
Rot-weiß-rote Underdogs spielen vs. starke DFB Gruppenerste.
Intensive gute Vorbereitungen brauchen nun die österreichischen Gruppenletzten für das dritte WM-2027 Qualifikationsspiel vs. die DFB Elf. Ein besonderer Fokus ist dabei auf die gewinnenden Zweikämpfe, erfolgreiche Torabschlüsse und eine starke Abwehr zu setzen.
Deutsche DFB spielt vs. Österreichische ÖFB Elf auswärts in Nürnberg und ist am Dienstag, den 14ten April 2026 ab 18 Uhr auch live via ORF 1 zu sehen.
„Werden alles geben“,
sagte ÖFB Torfrau Mariella El Sherif vor dem nächsten Anpfiff des WM Quali Spiels vs. DFB Gruppenerste.
So sind die beiden Startelfs beim dritten WM Quali Gruppenspiel DFB vs. ÖFB aufgestellt.
| DFB Elf mit Formation: 4-3-3 unter Trainer Christian Wück | ÖFB Elf mit Formation: 4-1-3-2 unter Trainer Alexander Schriebl |
| 01 Ann-Katrin Berger, Torfrau | 01 Mariella El Sherif, Torfrau |
| 05 Janina Minge | 05 Claudia Wenger |
| 07 Giulia Gwinn, Teamkapitänin wechselte in 33´ für Carlotta Wamser raus. | 19 Verena Hanshaw |
| 04 Rebecca Knaak | 03 Sarah Gutmann |
| 17 Franziska Kett | 13 Virginia Kirchberger |
| 09 Sjoeke Nüsken | 02 Chiara D’Angelo |
| 20 Elisa Senss | 07 Melanie Brunnthaler sieht in 28´Gelb. |
| 16 Linda Dallmann | 17 Sarah Puntigam, Teamkapitänin |
| 22 Jule Brand | 16 Annabel Schasching |
| 08 Vivien Endemann 52´(2:0) | 08 Barbara Dunst |
| 18 Nicole Anyomi 17´(1:0) | 10 Eileen Campbell |
Diese Spielerinnen sitzen auf der Ersatzbank beim dritten WM Qualifikationsspiel DFB vs. ÖFB:
So sitzt auch die ÖFB Top Abwehrspielerin Katharina Schiechtl bei diesem Spiel, laut der jüngsten Aufstellung der Startelf, nur auf der Ersatzbank. Es bleibt spannend, ob der ÖFB Teamtrainer sie bei diesem Spiel noch rechtzeitig einwechselt.
| Ersatzspielerinnen der DFB Elf: | Ersatzspielerinnen der ÖFB Elf: |
| 6 Lisanne Gräwe 11 Lea Schüller 14 Larissa Mühlhaus 21 Ena Mahmutovic 10 Laura Freigang 3 Camilla Küver 13 Carlotta Wamser 2 Sarai Linder 23 Jella Veit 15 Selina Cerci 12 Stina Johannes 19 Shekiera Martinez | 6 Katharina Schiechtl 4 Celina Degen 18 Julia Hickelsberger 11 Carina Brunold 12 Laura Wienroither 14 Naika Reissner 21 Larissa Rusek 20 Louise Schöffel 9 Nicole Ojukwu 23 Jasmin Pal 15 Maria Plattner 22 Lisa Kolb |
Es gibt keine optimalen Voraussetzungen für einen ÖFB Sieg vs. die deutschen Tabellenführerinnen.
Am 14ten April 2026 trifft die ÖFB Frauenelf auswärts in Nürnberg auf die DFB Elf. Danach, am Samstag, den 18ten April 2026, empfängt die ÖFB Elf die Deutschen Gruppenersten zu Hause im Linzer Stadion. Die achtfachen Europa- und zweifachen Weltmeisterinnen aus Deutschland führen bereits nach zwei Spielen mit sechs Punkten und einem neun zu null Torstand die vierte Qualifikationsgruppe souverän an.
Die ÖFB Frauenfußballelf ist somit, nach den beiden null zu eins Niederlagen vs. die Norwegerinnen und Sloweninnen, Gruppenletzte und klarer Underdog bei beiden Spielen vs. die DFB Favoritinnen. Dennoch habe die österreichische Frauenelf ein paar Ideen und hoffe, diese auch umzusetzen, sagte schließlich Kapitänin Sarah Puntigam im Vorfeld.
ÖFB U19 Frauenteam zeigte wie ein Sieg möglich ist.
So brachte das Österreichische Frauen U19 Team in der Qualifikation zur UEFA-U19 Europameisterinnenschaft eine großartige sportliche Spielleistung. Sie siegten verdient mit zwei zu null vs. die Norwegerinnen. Greta Spinn galt dabei als klare Matchwinnerin und netzte beide Mal vom Elfmeterpunkt das Runde ins Eckige ein.
Letzte ÖFB Niederlage ist vs. die slowenische Elf bereits abgehakt.
So sahen die ÖFB Spielerinnen ihr jüngste Niederlage vs. die Sloweninnen als schweren Dämpfer und Enttäuschung, nachdem sie doch mit einem Sieg im Vorfeld rechneten. Aber auch dieses Spiel konnten sie mental aufarbeiten und abhaken.
„Das letzte Spiel war einfach nicht gut genug, wir haben aber relativ schnell den Blick nach vorne gerichtet. Wir müssen bei uns bleiben und Äußeres so gut wie möglich ausblenden. Das ist in Phasen wichtig, wo es gut läuft, und auch jetzt, als es schlecht gelaufen ist. Wir werden all-in gehen und wollen uns selbst noch was beweisen“,
sagte die ÖFB Teamkapitänin und US-Legionärin Sarah Puntigam.
Norwegerinnen spielen um Erhalt des zweiten Gruppenplatzes vs. Sloweninnen.
Die beiden anderen Teams, Norwegerinnen und Sloweninnen, der Qualifikationsgruppe A4, spielen parallel zum ÖFB vs. DFB Spiel, mit jeweils drei Punkten um den zweiten Gruppenplatz. Die Norwegerinnen haben dabei mit eins zu vier eine leicht bessere Tordifferenz als die Sloweninnen mit eins zu fünf. Die norwegische Elf ist damit aktuell noch Gruppenzweite in der Qualifikationsgruppe A4.
Nächster Fokus der ÖFB Elf lag auf dem Sieg vs. Sloweninnen.
Die Sloweninnen unterlagen zwar in der ersten Spielrunde mit null zu fünf der Deutschen DFB Elf, was der ÖFB Elf vs. Sloweninnen somit Hoffnung auf einen verdienten Sieg gab. Dennoch unterlag die ÖFB Elf auch am siebten März 2026 auswärts, beim zweiten Qualifikationsspiel mit null zu eins vs. den Sloweninnen. So erzielte die 20-jährige slowenische Mittelfeldspielerin Zara Kramzar bereits in der 21sten Spielminute das entscheidende Führungstor zugunsten der Slowenischen Fußballelf. Die slowenische Torschützin Zara Kramzar spielt auch als Legionärin im italienischen Klub AS Roma für die Women´s Super League.
| Sloweninnen Formation: 3-4-3 unter Trainer Sasa Kolman | ÖFB Frauenelf Formation: 4-3-1-2 unter Trainer Alexander Schriebl |
| 01. Zala Mersnik, Torfrau | 01. Mariella El Sherif, Torfrau |
| 02. Lana Golob in 60´ Gelbe Karte | 13. Virginia Kirchberger |
| 10. Dominika Conc | 19. Verena Hanshaw wechselte in 58´ raus für Chiara D´Angelo. |
| 03. Sara Agrez | 20. Katharina Naschenweng |
| 16. Kaja Erzen wechselte in 45´ raus für Izabela Krizaj. | 03. Sarah Gutmann in 23´Gelbe Karte |
| 13. Zala Kustrin | 08. Barbara Dunst |
| 08. Mateja Zver, Teamkapitänin in 33´Gelbe Karte, und wechselte in 77´raus für Sara Ketis. | 07. Melanie Brunnthaler wechselte in 58´ raus für Lisa Kolb. |
| 06. Kaja Korosec | 16. Annabel Schasching in 80´Gelbe Karte und wechselte in 81´ raus für Maria Plattner. |
| 23. Maja Sternad wechselte in 77´raus für Nina Kajzba. | 17. Sarah Puntigam, Teamkapitänin |
| 20. Zara Kramzar netzte in 21´ 1. Tor, nach Assist von Maja Sternad ein, und wechselte in 88´raus für Mirjam Kastelec. | 15. Nicole Billa wechselte in 69´ raus für Nicole Ojukwu. |
| 11. Lara Prasnikar wechselte in 92´raus für Adrijana Mori. | 18. Julia Hickelsberger wechselte in 58´ raus für Carina Brunold. |
Ein spätes Führungstor brachte den Norwegischen Favoritinnen den knappen Sieg über die ÖFB Elf.
Das Auftaktspiel der ÖFB Frauenfußball Elf in der Gruppe A4 der WM Quali 2027 endete mit eins zu null für die Norwegerinnen in der 81sten Spielminute, trotz einer starken Spielleistung der ÖFB Torfrau Mariella El Sherif.
Die norwegische Top zwölf in der FIFA Weltrangordnung setzte sich knapp vs. ÖFB Elf durch.
Schließlich fehlten doch wichtige routinierte Abwehrspielerinnen in der ÖFB Startelf. Sie wurden vom ÖFB Trainer Schriebl nicht eingesetzt, obwohl eine erfolgreiche Abwehr im Team nicht nur von einer Torfrau alleine machbar ist. Insbesonders gilt die ÖFB Elf auf Rang 19 in der FIFA Weltrangordnung auch als Underdogs gegenüber der norwegischen Favoritin auf Rang 12. Die Österreichischen Fußballerinnen haben sich diesbezüglich dennoch eine lange Zeit sehr gut gehalten.
Österreicherinnen dominierten offensiver in zweiter Spielhälfte.
Die ÖFB Frauenfußballelf konnte sich zwar nach einer starken Top Torfrauleistung von Mariella El Sherif auch in zweiter Spielhälfte in der Offensive besser behaupten. So verbesserten sie ihre Abschlüsse mit der Zeit und erzielten gute Torchancen. Aber für ein entscheidendes Tor zum Ausgleich reichte es nicht mehr und die Abschlüsse waren zu ungenau. Möglicherweise wechselte der ÖFB Teamcheftrainer Schriebl entscheidende Schlüsselspielerinnen doch zu spät ins Spiel ein.
Die Grundsatzfrage stellt sich, ob Männer wirklich die besseren Fußballtrainer (von Frauenteams) sind.
Die Frage stellt sich bei den Zuseher*innen schon zurecht, ob die Leistung des neuen ÖFB Trainers Schriebl wirklich soviel besser ist, als jene von der früheren Cheftrainerin Irene Fuhrmann?! Ein männlicher Trainer eines Frauenteams kann wohl so eine Leistung wirklich besser verantworten und für sich positiv wahrnehmen. Aber eine weibliche Trainerin werde, beispielsweise wie in jüngster Zeit bei SKN Sankt Pölten Frauen, viel rascher von einem Mann ersetzt.
Norwegerinnen gehen in späte erste Torführung.
Die norwegische Torschützin Lisa Naalsund trifft, nach Assist von Julie Blakstad, in der 81sten Spielminute und bringt damit ihr norwegisches Team mit eins zu null in erste Torführung. Erst danach folgt nun der zweite Wechsel bei der ÖFB Nationalelf.
So kommt es in der 86sten Spielminute zum Doppelwechsel. Die ÖFB Abwehrspielerin Katharina Schiechtl wechselt für Melanie Brunnthaler und Katharina Naschenweng kommt für Chiara D’Angelo. Zuvor, in der 77sten Spielminute, wechselte auch Carina Brunold für Sophie Hillebrand rein.
Mariella El Sherif ist mit ihrer großartigen Torfrauleistung im Einsatz.
Die Österreichische und Norwegische Frauenfußballteams gehen noch mit null zu null, aber nach einer spannenden ersten Spielhälfte, in die Spielpause. Julia Hickelsberger hatte noch die erste echte gefährliche Torchance. Aber auch die norwegische Frauenfußball Elf forderte bereits die österreichische Top Torfrauleistung von Mariella El Sherif. Vor allem in der ersten Spielhälfte hatte Mariella El Sherif enorm viel zu tun, erfolgreich keine Gegentore zuzulassen. Aber umso bitter ist das späte Führungstor der Norwegerinnen in der 83sten Spielminute durch schlechte Abwehr eines gefährlichen Flankenspiels.
DFB Frauenelf führt parallel mit fünf zu null vs. Slowenien.
Im Parallelspiel erzielten bereits die DFB Spielerinnen Vivien Endemann, Elisa Senss, Linda Dallmann
Larissa Mühlhaus und Lea Schüller bereits fünf Tore, nach dem zwei zu null in der ersten Halbzeit vs. die slowenische Frauenfußballelf.
Nicole Billa und Kathi Schiechtl sind nicht fix in Startelf.
So ist die Startelf der beiden Teams beim ersten WM Quali Spiel am dritten März 2026 aufgestellt. Anders als angekündigt ist die ÖFB Stürmerin Nicole Billa auch diesmal vom Teamcheftrainer Schriebl nicht in der Startelf eingesetzt. Genauso wie die Top Verteidigerin Kathi Schiechtl ist auch die Stürmerin Nicole Billa mit Spielbeginn nur auf der Ersatzbank.
| ÖFB Nationalelf Formation: 4-1-2-1-2 | Norwegische Nationalelf Formation: 4-3-3 |
| 01. Mariella El Sherif, Torfrau | 01. Cecilie Fiskerstrand, Torfrau |
| 05. Claudia Wenger | 16. Mathilde Harviken |
| 13. Virginia Kirchberger | 04. Julie Blakstad |
| 19. Verena Hanshaw | 06. Tuva Hansen |
| 02. Chiara D’Angelo wechselte in 86´für Katharina Naschenweng. | 07. Ingrid Engen |
| 16. Annabel Schasching | 08. Vilde Bøe Risa wechselte in 71´für Justine Kielland. |
| 17. Sarah Puntigam, Teamkapitänin | 18. Frida Maanum wechselte in 71´für Guro Reiten. |
| 07. Melanie Brunnthaler wechselte in 86´für Katharina Schiechtl. | 21. Lisa Naalsund 81´ erstes Führungstor. |
| 08. Barbara Dunst | 14. Ada Hegerberg, Teamkapitänin |
| 11. Sophia Hillebrand wechselte in 77´ für Carina Brunold. | 22. Signe Gaupset |
| 18. Julia Hickelsberger wechselte in 58´für Lisa Kolb. | 10. Caroline Graham Hansen wechselte in 83´für Karina Sævik. |
Folgende Nationalteamspielerinnen warten noch auf der Ersatzbank auf ihre Einsätze.
| ÖFB Ersatzspielerinnen | Norwegische Ersatzspielerinnen |
| 22. Lisa Kolb | 23. Skoglund |
| 20. Katharina Naschenweng | 11. Reiten |
| 14. Maria Plattner | 17. Stølen Godø |
| 03. Sarah Gutmann | 02. Lund |
| 23, Jasmin Pal | 09. Sævik |
| 09. Nicole Ojukwu | 03. Woldvik |
| 10. Carina Brunold | 12. Panengstuen |
| 21. Larissa Rusek | 05. Bergsvand |
| 06. Kathi Schiechtl | 13. Bjelde |
| 15. Nicole Billa | 15. Kielland |
| 12. Naika Reissner | 19. Terland |
| 04. Celina Degen | 20. Jensen |
50 Teams starteten in drei Gruppen die Qualifikationsspiele für die WM-2027 Endrunde in Brasilien.
Die Qualifikation für den FIFA Women´s World Cup 2027 in Brasilien startet im Frühjahr 2026. Das erste österreichische WM Quali Spiel fand in der Folge am Dienstagabend, den dritten März 2026 um 18 Uhr, in der österreichischen Datenpol Arena in Maria Enzersdorf, vs. die Norwegerinnen statt. Die englische Schiedsrichterin Kirsty Dowle pfiff dieses erste Frauenfußball WM Qualifikationsspiel ÖFB Elf vs. die Norwegerinnen an.
So sieht der Ablauf der Qualifikationsspieltage auf dem Weg zur Frauen WM 2027 aus:
- Vom 24. Juni bis 25. Juli 2027 ist die Endrunde in Brasilien.
Die interkontinentalen WM Playoffs starten im Februar 2027.
Die verbleibende Playoff-Siegerin der zweiten Runde qualifiziert sich für die interkontinentalen WM-Playoffs und die europäischen Teams steigen im Februar 2027 direkt in die interkontinentalen Playoffs der zweiten Phase ein.
- Im Februar 2027 sind die Interkonföderations-Play-offs.
Playoff Spielrunden sind von Oktober bis Dezember 2026.
Die verbleibenden sieben direkten europäischen Startplätze und ein Platz für die konförderationsübergreifenden Playoffs werden in zwei Playoff Spielrunden vergeben. In der ersten Playoff Runde spielen die zweit- und drittplatzierten Teams aus der Liga A vs. die sechs Siegerinnen und die zwei bestplatzierten Zweiten aus der Liga C. In der Folge sind die Teams aus Liga A gesetzt und haben in den Rückspielen Heimrecht. Die acht Siegerinnen steigen dann in die zweite Playoff Runde auf.
- 26.11. bis 05.12. 2026 ist die Play-off-Runde 2 mit Hin- und Rückspielen.
- 07. bis 13. Oktober 2026 ist die Play-off-Runde 1 mit Hin- und Rückspielen.
- 24. Juni 2026 findet die Auslosung der Play-off-Runden 1 und 2 statt.
Die sechs Qualifikationsspieltage finden von Februar bis Juni 2026 statt.
Die Teams spielen analog zur Ligaphase der Nations League in Vierer- bzw. Dreiergruppen (Liga C) an sechs Spieltagen zwischen Februar und Juni 2026. Dabei gibt es in der Gruppenphase für jedes Team ein Heim- und ein Auswärtsspiel. Die Siegerinnen jeder Gruppe der Liga A erhalten ein Direktticket für die WM in Brasilien.
- 03. bis 09. Juni 2026 sind die Qualifikationsspieltage 5 und 6.
- 09. bis 18. April 2026 sind die Qualifikationsspieltage 3 und 4.
- 26.02. bis 07. März 2026 sind die Ergebnisse aus den Qualifikationsspieltagen 1 und 2 aller Teams
hier via ORF Sport einzusehen.
| Platz | Team | Spielrunde | S / U / N | TD | Punkte |
| 01. | Deutschland | 1 | 1/0/0 | 5:0 | 3 |
| 02. | Norwegen | 1 | 1/0/0 | 1:0 | 3 |
| 03. | Österreich | 1 | 0/0/1 | 0:1 | 0 |
| 04. | Slowenien | 1 | 0/0/1 | 0:5 | 0 |
Erste Vorbereitungen sind bei der ÖFB Nationalelf für die WM Endrunde gestartet.
Das Heimspiel der ÖFB Frauen Nationalelf startet vs. die Norwegerinnen in seine siebente WM-Qualifikation. Die Qualifikation erfolgt erstmals über den 2023 eingeführten Modus der UEFA Women´s Nations League sowie der UEFA Women´s European Qualifiers. Das nächste Heimspiel vs. die Norwegerinnen wird das insgesamt 52ste Spiel der ÖFB-Frauen im Rahmen einer WM Qualifikation sein.
ORF 1 überträgt das Spiel live am Dienstagabend, den 03.03.2026 um 18 Uhr.
Tickets sind für den Auftakt in die WM-Qualifikation in der Datenpool Arena des FC Admira Wacker im Onlineshop der Admira erhältlich.
Erste Trainingseinheit fokussierte sich auf den Auftakt in der WM-Qualifikation und das nächste Heimspiel.
„Dass die Qualifikation für eine Weltmeisterschaft ein schwieriges Unterfangen ist, zeigt schon die Tatsache, dass es einem österreichischen Frauen-Nationalteam bisher noch nie gelungen ist. Es ist für alle ein großer Traum und wäre einzigartig, in Brasilien dabei zu sein. Dafür werden wir sehr viel leisten müssen, um es am Ende des Jahres vielleicht wirklich schaffen zu können“,
sagte der Teamchef Alexander Schriebl im Rahmen der ersten Trainingseinheit am neuen ÖFB Campus in der Seestadt Wien.
Das vergangene Jahr 2025 prägte die ÖFB Frauenelf mit personellen Änderungen und schwerwiegenden Ausfällen.
Daher sei die Findungsphase schnell in den Rhythmus zu bringen und aus den vergangenen Spielen die richtigen Schlüsse zu ziehen, sagte die ÖFB Nationalspielerin und FC Bayern Legionärin Katharina Naschenweng:
„Wir wollen positiv in diesen ersten Lehrgang des Jahres und die beiden WM-Qualifikationsspiele starten“,
sagte Katharina Naschenweng.
So fällt auch die ÖFB Nationalteamspielerin und Union Berlin-Legionärin Eileen Campbell wegen einer einer Muskelverletzung für den ersten Lehrgang des Jahres 2026 aus. Die SKN Sankt Pölten Stürmerin Carina Brunold ist in der Folge in der aktuellen ÖFB Startelf fix dabei, stellvertretend für Eileen Campbell.
Das sind die Spielerinnen der ÖFB Frauen Nationalelf.
| Torfrauen: | Mariella EL SHERIF, SV Werder Bremen/GER/4 Jasmin PAL, FK Austria Wien/6/ Larissa RUSEK, Juventus Turin/ITA/0 |
| Abwehrspielerinnen: | Chiara D‘ANGELO, SV Werder Bremen/6/0 Celina DEGEN, 1. FC Köln/GER/23/3 Sarah GUTMANN, SV Werder Bremen/0/0 Verena HANSHAW, West Ham/ENG/125/10 Virginia KIRCHBERGER, FK Austria Wien/119/5 Katharina NASCHENWENG, FC Bayern München/GER/53/6 Katharina SCHIECHTL, FK Austria Wien/75/10 Claudia WENGER, Bayer 04 Leverkusen/12/0) |
| Mittelfeldspielerinnen: | Barbara DUNST, FC Bayern München/89/13 Sophie HILLEBRAND, Hamburger SV/GER/6/1 Lisa KOLB, SC Freiburg/GER/23/2 Nicole OJUKWU, FC Freiburg/GER/0/0 Maria PLATTNER, FC Bayern München II/GER/17/5 Sarah PUNTIGAM, Houston Dash/USA/161/25 Naika REISSNER, 1. FC Union Berlin/GER/0 Annabel SCHASCHING, RB Leipzig/GER/32/3 |
| Stürmerinnen (im Angriff): | Nicole BILLA, VFB Stuttgart/GER/106/47 Melanie BRUNNTHALER, Hamburger SV/GER/5/0 Carina BRUNOLD, SKN St. Pölten/8/0 Julia HICKELSBERGER Galatasaray Istanbul/TUR/47/9 |
| Auf Abruf, Ersatzbank: | Marina GEORGIEVA, 1. FC Union Berlin/GER/48/0 Sara GRABOVAC, FC Red Bull Salzburg/0/0 Andrea GURTNER, Trabzonspor/TUR/0 Larissa HAIDNER, Hamburger SV/GER/0/0 Jennifer KLEIN, SKN St. Pölten/21/2 Annelie LEITNER, DUX Logrono/ESP/0/0 Valentina MÄDL, Bayer 04 Leverkusen/GER/0/0 Julia MAGERL, RB Leipzig/GER/4/1 Viktoria PINTHER, FC Como/ITA/53/2 Magdalena RUKAVINA, SKN St. Pölten/1/0 Ines SARAC, First Vienna FC 1894/0/0 Sophia SCHIRMBRAND, FC Red Bull Salzburg/0/0 Louise SCHÖFFEL,FK Austria Wien/0/0 Christina SCHÖNWETTER, VfL Wolfsburg/GER/0 Laura SPINN, FC Red Bull Salzburg/0/0 Greta SPINN, FC Red Bull Salzburg/0/0 Tatjana WEISS, FK Austria Wien/0/0 Anna WIRNSBERGER, SK Sturm Graz/0/0 |
Die ÖFB Abwehrspielerin Chiara D’Angelo führte als Kapitänin das U20 Frauen-Nationalteam im Jahr 2024 bei der Weltmeisterinnenschaft in Kolumbien auf das Feld und in Vorbereitung auf die WM Qualifikation der ÖFB Elf sagte sie:
„Wir haben natürlich immer ein wenig im Kopf, welcher große Traum nächstes Jahr auf uns warten könnte. Das treibt uns auch in gewisser Weise an“,
sagte Chiara D´Angelo.
Spieleinsatz gab es als Debütantin beim A Nationalteam.
Die 21-jährige Union Berlin-Legionärin und Mittelfeldspielerin Naika Reissner stand mit dem ÖFB Teamchef in den vergangenen Monaten stets in Kontakt und hatte mit der ersten Trainingseinheit am ÖFB Campus auch ihr Debüt beim A Nationalteam.
Die beiden ÖFB Teamspielerinnen Sarah Zadrazil und Manuela Zinsberger sind nach ihren Knieverletzungen weiterhin noch nur als unterstützende Zuseherinnen beim Team dabei, aber sie sind intensiv mitten ihrer Rehabilitation in der nächsten Zeit beschäftigt.


