Die am 28sten Oktober 1999 geborene Wienerin Rebekka Kalaydjiev ist eine 1,73 Meter große Basketballerin bei den Flames in Wien.
Am vierten Jänner 2026 findet das Cup Finale mit den Flames statt.
Die 26-jährige österreichische Basketball Profispielerin Rebekka Kalaydjiev trifft am dritten Jänner 2026 mit ihrem Flames Vienna Team im Halbfinale in der Sport Arena auf DBBZ Graz.
„Wir wollen unbedingt ins Finale. Ich glaube fest daran, dass wir es schaffen können“,
sagte Rebekka Kalaydjiev.
Spielplan Basketball Austria Cup Finals 2026 in Sport Arena Wien
Die Semi- und Endfinalspiele der Basketballerinnen finden in der Sport Arena Wien, im zweiten Wiener Gemeindebezirk, in Stephanie-Endres-Straße 3, statt. Die Tickets gibt es hier käuflich zu erwerben.
| Samstag, 03. Jänner 2026: | Sonntag, 04. Jänner 2026: |
| 11h: Halbfinale. UBSC-DBBC Graz vs. Basket Flames Wien | 09.15h: Kids Finale 1 und 10.20h: Kids Finale 2 |
| 16h: BK Raiffeisen Duchess vs. UBI Holding Graz | 12h: Rollstuhl-Finale: Flinkstones Graz vs. Sitting Bulls Klosterneuburg |
| 18.30h: Raiffeisen Flyers Wels vs. BC Vienna | 15.30h: Finale der Basketballerinnen. 18h: Herren Finale |
Zurück ins Leben auf den Basketballplatz gekommen.
Das Finale findet am Sonntag, den vierten Jänner 2026, in der Wiener Sportarena statt. Dieses Cup Finale ist für die 26-jährige Basketballerin Rebekka Kalaydjiev mehr als nur ein Cup Wochenende, sondern viel mehr ein weiterer Beweis dafür, ihre Basketball Leidenschaft weiter zu leben. Schließlich kämpfte sich die Wienerin Rebekka Kalaydjiev noch vor etwa vier Jahren, im Jahr 2021, nach einem Autounfall zurück aufs Basketball-Parkett. Sie spielt nun mit den Flames Vienna im Cup Halbfinale.
Auf einem körperlich und mentalen anstrengenden Weg unterwegs.
Die 26-jährige Wienerin Rebekka Kalaydjiev verbrachte nach der Schule drei Jahre in Florida am Basketball Collage und noch im September 2021 hatte sie bereits als Basketballerin und Nationalspielerin einen klaren Weg vor sich, bis der besagte Autounfall ihr Leben veränderte. Das Auto, wo sie als Mitfahrerin auf der Rückbank saß, prallte einem riskant überholenden Auto zusammen. Sie wurde dabei aus dem Fenster geschleudert, aber der Lenker des Unfallautos beging Fahrerflucht und verschwand bis dato spurlos, während die Ärzt*innen aufgrund der starken Schmerzen sie in einen fünf tägigen künstlichen Tiefschlaf brachten.
Es war auch kein Wunder, denn laut ärztlicher Diagnose hatte sie Halswirbelsäulen- und Schädelbruch sowie eine zerlegte Kniescheibe, aber keine Erinnerung was damals passierte und wie sie in das Krankenhaus kam. Zwei Monate später kehrte die Basketball Profispielerin Rebekka Kalaydjiev den USA vorerst den Rücken und setzte ihre Reha in Wien auf einem körperlich und mental anstrengenden Weg fort.
Rebekka Kalaydjiev weiß auch, nicht mehr ewig Basketball spielen zu können, mit Schrauben im Nacken und einem lädierten Knie und gab zu, dass der Unfall noch nicht zur Gänze verschwunden ist. Aber die Nachwirkungen seien bis heute sowohl psychisch als auch physisch spürbar, dabei setze ihr Körper auch gewisse Grenzen, sagte die 26-jährige Basketballerin.
Seit dem Jahr 2023 feierte sie ihr Basketball Comeback.
Ihr Basketball Comeback begann sie anfangs wieder in den USA, danach spielte sie für UBI Graz, das 3 x 3-, und das 5 x 5-Nationalteam. Im November 2025 startete sie für die Flames Vienna in ihrer Heimatstadt Wien zu spielen. Sie legte dabei in ihrem Debütspiel 15 Punkte und fünf Rebounds auf.
Ab April 2026 plant die Basketballerin Rebekka Kalaydjiev ihren Wechsel von Wien nach Australien.
So will die 26-jährige Basketballerin, nach einer kurzen Zwischenstation in Wien bei den Flames Vienna, mit dem Start der Saison in Down Under, nach Australien auswandern und sagte dazu, der Unfall habe auch ihre Sicht auf das Leben verändert.
„Ich war einmal dort [Anm. d. Red.: dort ist Australien] auf Reisen und habe mich in das Land verliebt. Ich möchte noch etwas von der Welt sehen. Ich war dem Tod so nah, dass ich heute das Gefühl habe, alles unter Kontrolle zu haben. Das Leben ist zu kurz für jegliche Form von Negativität“,
sagte die Profi Basketballerin Rebekka Kalaydjiev aus Wien.


