Regenbogen Wintersportlerinnen sind bei der Olympia 2026 sichtbar präsent.

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LGBTIQ+ Athlet*innen nehmen bei den Olympischen Winterspielen in Milano, Cortina teil und stellen sich hier bei Vero Sportnews vor.

Team LGBTQ+ gewann die Rekordzahl an Medaillen bei den Olympischen Winterspielen 2026.

Neunzehn der 49 öffentlich geouteten LGBTQ+-Athlet*innen, die an der multinationalen Sportveranstaltung teilnahmen, gewannen eine Medaille in ihren jeweiligen Wettbewerben. Die Athlet*innen des Team LGBTQ+, das ist die Gruppe queerer Athlet*innen im Rahmen einer Kampagne von Outsports, holten insgesamt elf Medaillen in verschiedenen Sportarten.

Der Mitbegründer von Outsport Cyd Zeigler gab die Gesamtzahl der Medaillen nach dem Ende der Spiele am Sonntag, den 22sten Februar 2026, bekannt. Darunter waren fünf Gold-, zwei Silber- und vier Bronze Medaillen.

37 Prozent des Teams LGBTQ+ gewannen eine Medaille.

Amber Glenn und Breezy Johnson gewannen beide Gold bei den Olympischen Winterspielen 2026. Zu den triumphalen Goldmedaillengewinnen des Team LGBTQ+ gehörten die Eishockeyspielerin Hilary Knight, die Skifahrerin Breezy Johnson, die Eiskunstläufer*innen Guillaume Cizeron und Amber Glenn sowie die Freeskierin Mathilde Gremaud. Das Team LGBTQ+ belegte somit den 13ten Platz.

Erster Transmann nahm bei Olympischen Winterspielen im Freestyle-Skifahren der Frauen teil.

Der schwedische Freestyle-Skifahrer Elis Lundholm trat als erster Transmann bei Olympischen Winterspielen im Freestyle-Skifahren der Frauen an. Er belegte mit 12,05 Punkten in der ersten und mit 59,22 Punkten in der zweiten Qualifikationsrunde den 25sten Platz.

Das olympische Finale im Frauen-Eishockey verzeichnete zwischen den USA und Kanada eine Rekordzahl an LGBTQ+-Athletinnen.

Das Endspiel um die Goldmedaillen fand am Donnerstag, den 19ten Februar, statt. Es ist das siebente Mal, wenn die beiden nordamerikanischen Teams im Finale aufeinandertreffen, seit der Einführung des Frauen-Eishockey bei den Spielen im Jahr 1998. Laut Bericht von LGBTQ+-Sportportal Outsport wird bei dem Spiel eine Rekordzahl offen lesbischer LGBTQ+-Athlet*innen sowohl im Team USA als auch im Team Kanada vertreten sein. Fraueneishockey verzeichnet die meisten offen lesbischen LGBTQ+-Teilnehmerinnen im Vergleich zu den anderen Disziplinen. Mindestens 22 queere Frauen traten an, um dabei eine Medaille bei den Olympischen Winterspielen 2026 zu gewinnen.

US Amerikanerin Amber Glenn ist die erste offen queere Eiskunstläuferin bei den Olympischen Winterspielen 2026.

Die US amerikanische Eiskunstläuferin Amber Glenn erhielt am Vorabend ihres Olympischen Auftritts von der Queen of Pop Madonna persönlich eine Glücksnachricht:

„Ich muss Ihnen sagen, ich war total überwältigt. Du bist eine unglaubliche Eiskunstläuferin. So stark, so schön, so mutig. Ich wünsche ich dir viel Glück. Hol dir die Goldmedaille“,

sagte die Pop-Legende Madonna in diesem Telefonat zur queeren US-amerikanischen Eiskunstläuferin.

Die US-amerikanische Eiskunstläuferin Amber Glenn hat sich 2019 als bisexuell und pansexuell geoutet. Sie ist die erste offen queere Eiskunstläuferin, die für das Team USA antritt und als LGBTQ+-Athletin bei den Olympischen Winterspielen 2026 teilnahm. Am Dienstagabend, den 17ten Februar 2026, war ihr Auftritt.

Amber Glenn landete mit 67,39 Punkten auf Platz 13.

Die US Amerikanerin war sichtlich enttäuscht nach ihrem Kurzprogramm im Eiskunstlauf Einzel in der Milano Ice Skating Arena bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina. Ihr gelang zwar ein dreifacher Axel, aber ihre wackelige Leistung führte die dreimalige US Meisterin mit 67,39 Punkten nur auf Platz 13 von 29.

Rückzug folgt aus Sozialen Medien, bleibt ihren Überzeugungen treu.

Die diesjährigen Olympischen Winterspiele waren bereits eine schwierige Zeit für Glenn. So entschied sie ihre Zeit in den sozialen Medien zu reduzieren aufgrund von beängstigenden rechten Hass-Drohungen, weil sie darüber gesprochen hatte, die LGBTQ+-Community bei den Spielen zu repräsentieren. Sie werde aber nicht aufhören, sich für ihre Überzeugungen weiterhin einzusetzen und über öffentliche Kritik an der derzeitigen Trump-Regierung:

„Es war eine schwere Zeit für die Community insgesamt unter dieser Regierung. Die LGBTQ+-Community kämpft nicht zum ersten Mal in den USA für ihre Menschenrechte. Ich denke, wir können uns jetzt gegenseitig so unterstützen, wie wir es vorher nicht mussten, und das hat uns um einiges stärker gemacht. Als ich mich entschied, eines der großartigen Dinge der Vereinigten Staaten von Amerika, die Meinungsfreiheit, zu nutzen, um meine Gefühle als Athletin auszudrücken, die für das Team USA in einer für viele Amerikaner*innen schwierigen Zeit antritt, erhalte ich nun eine erschreckende Menge an Hass und Drohungen, nur weil ich meine Stimme erhoben habe, als ich nach meinen Gefühlen gefragt wurde“,

schrieb Glenn auf Instagram, nachdem sie mit Hass konfrontiert worden war.

Niemals aufhören sich für eigene Überzeugungen zu kämpfen.

„Ich hatte das zwar erwartet, bin aber trotzdem enttäuscht. Ich werde meine Zeit in den sozialen Medien vorerst zu meinem eigenen Wohlbefinden einschränken. Aber ich werde niemals aufhören, mich für meine Überzeugungen einzusetzen“,

sagte die Olympische US amerikanische Eiskunstläuferin Amber Glenn (@pinknews).
Insgesamt nehmen mindestens 41 offen lesbische Athletinnen aus 13 Ländern an neun Wettbewerben teil. Diese Athletinnen gehören zu folgenden Länderteams in Großbritannien, USA, Kanada, Finnland, Schweden, Österreich, Belgien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweiz und Tschechien. Bekannte Stars sind darunter wie der Franzose Guillaume Cizeron und die US-Amerikanerin Amber Glenn.

LGBTIQ+ ist bei den Olympischen Spielen 2026 sichtbar.

Kim Meylemans, GER-BEL, ist am siebenten März 1996 in Amberg geboren. Sie ist eine deutsch-belgische Skeleton Pilotin. Bereits im Jahr 2012 nahm sie für Deutschland an den Olympischen Jugend-Winterspielen und im Jahr 2018 für Belgien an den Olympischen Winterspielen teil. Zuletzt holte sie die Silber Medaille in Winterberg 2024 im Einzel. Kim Meylemans tretet international gegen Nicole Rocha Silveria an, aber privat sind sie seit der Spielsaison 2023/24 verlobt. Sie gewannen gemeinsam Medaillen, darunter Bronze bei der EM 2026.

Sie sind international Konkurrentinnen, aber privat ein Liebespaar.

Nicole Rocha Silveria, BRA, ist eine brasilianische Skeleton Pilotin und ehemalige Bobfahrerin. Sie ist am siebenten Mai 1994 in Rio Grande geboren. Seit dem Jahr 2017 ist sie im brasilianischen Nationalteam dabei. Sie holte drei Bronze Medaillen 2025/2026 in St. Moritz – Celerina, 2024/2025 in St. Moritz – Celerina und 2024/2025 in Pyeongchang. In Peking 2022 nahm sie erstmals an den Olympischen Spielen teil.

Kanadisches Eishockey Frauenpaar nimmt bei den Olympischen Winterspielen in Cortina, Milano 2026 teil.

Marie-Philip Poulin, CAN, ist am 28sten März 1991 in Beauceville, Québec, geboren. Sie ist eine kanadische Eishockeyspielerin und gehört dem kanadischen Frauennationalteam an. Seit 2023 steht sie bei den Victoire de Montréal aus der Professional Women’s Hockey League unter Vertrag. Sie ist auch als Sidney Crosby des Fraueneishockeys bekannt und ist dreimalige Olympiasiegerin und viermalige Weltmeisterin bei drei von vier Olympischen Spielen 2010, 2014 und 2022, an denen sie teilnahm.

Das entscheidende Tor machte sie in den Spielen um die Gold Medaille und wurde dadurch auch Captain Clutch. Als erste Eishockeyspielerin und Kanadas beste Sportlerin des Jahres gewann sie den Northern Star Award. Sie gilt als eine der beste Eishockeyspielerinnen aller Zeiten. Die beiden kanadischen Profi Eishockeyspielerinnen Marie-Philip Poulin und Laura Stacey sind seit dem Jahr 2017 ein Paar und heirateten am 28sten September 2024. Sie leben gemeinsam mit ihrem Hund Arlo in Montreal.

Kanadische Eishockeyspielerin mit irischen Wurzeln hatte bereits ihren 100sten Spieleinsatz.

Laura Stacey, CAN, ist am fünften Mai 1994 in Mississauga, Ontario, Kanada geboren. Sie ist eine kanadische Eishockeyspielerin, mit irischen Wurzeln, für Montreal Victoire in der Professional Women’s Hockey League (PWHL) und Mitglied des kanadischen Eishockey Nationalteams der Frauen. Ihre erste olympische Gold Medaille holte sie mit ihrem kanadischen Eishockeyteam im Finale 2022 vs. die USA. Sie erzielte dabei vier Tore und zwei Assists. Seitdem etablierte sie sich im kanadischen Eishockey Nationalteam, nachdem sie zuvor wenig Spielzeit hatte und vor allem in der dritten oder vierten Reihe eingesetzt war.

Sie gewann mit zwei Tortreffern für Kanada bei der IIHF Frauen WM 2023 die Silber Medaille und holte im Folgejahr 2024 erneut Gold bei der WM. Seit Jahresmitte 2024 war sie vor allem in der ersten Reihe im Einsatz und absolvierte damit bei der IIHF Frauen WM 2025 erstmals ein komplettes Turnier in dieser Position. Sie absolvierte während der Rivaly Series 2025 ihren 100sten Einsatz für Kanada und nimmt 2026 bei den Olympischen Winterspielen in Cortina, Milano teil.

Schwedisch-finnische Eishockey Verteidigerinnen sind als Paar bei den Olympischen Winterspielen 2026 dabei.

Anna Linnea Christina Kjellbin, SWE, ist am 16ten März 1994 geboren. Sie ist eine schwedische Eishockeyverteidigerin der Toronto Sceptres in der Professional Women’s Hockey League (PWHL), Mitglied des schwedischen Eishockey Nationalteams der Frauen und dienstälteste Spielerin in der Geschichte der Swedish Women’s Hockey League (SDHL). Zwei Mal gewann sie bereits die SDHL Meisterinnenschaft und nahm 2016 und 2017 bei der IIHF-Frauen WM für Schweden teil. Sie begann mit vier Jahren mit dem Eislaufsport, danach machte sie verschiedene Sportarten, unter anderem Golf, Schwimmsport, Fußball und Schach als Denksport. Sie nimmt als Mitglied des schwedischen Kaders an den Olympischen Winterspielen 2026 teil, nachdem sie bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 mit Schweden die Gold Medaille gewann.

Seit dem Jahr 2024 ist die schwedische Eishockey Verteidigerin mit der finnischen Eishockey Verteidigerin Ronja Savolainen verheiratet.

Ronja Savolainen, FIN, ist am 29sten November 1997 in Helsinki, Finnland, geboren. Sie spielt als Eishockey Verteidigerin beim finnischen Nationalteam für die Ottawa Charge in der Professional Women’s Hockey League (PWHL). Sie ist im PWHL-Draft 2024 von den Charge an achter Stelle und unterzeichnete im September 2024 einen Dreijahresvertrag.

Hillary Knight ist Kapitänin ihres US Eishockey Teams.

Hillary Knight, USA, ist am 12ten Juli 1989 in Palo Alto, Kalifornien, geboren. Als US amerikanische Eishockeyspielerin ist sie seit Juni 2025 für die Seattle Torrent in der Professional Women’s Hockey League auf der Position der Stürmerin im Einsatz. Zuvor erzielte sie seit dem Jahr 2007 als Mitglied des Frauen Eishockeynationalteams der Vereinigten Staaten neun Gold Medaillen bei der WM und gilt damit als erfolgreichste Spielerin in diesem Wettbewerb.

Sie gewann schließlich im dritten Anlauf bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang die Olympische Gold Medaille. Anfang 2024 wurde sie zur ersten Kapitänin des Teams, im Juni 2025 wechselte sie in dieser Position innerhalb der PWHL zum Expansionsteam Seattle Torrent und nimmt an den diesjährigen Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina, Milano teil.

Die fünffache Olympiasiegerin Hillary Knight machte am Vortag des Olympischen Eishockey Finalspiels USA vs. Kanada ihrer Partnerin und US Speedskaterin Brittany Bowe einen Antrag.

Brittany wechselte vom Parkett zum olympischen Eis.

Brittany Bowe, USA, ist am 24sten Februar 1988 in Ocala, Florida, geboren. Sie ist eine US-amerikanische Eisschnellläuferin und ehemalige Inline-Speedskaterin, erzielte mehrere Weltmeisterinnentitel in beiden Sportarten und gewann 2018 und 2022 im Eisschnelllauf insgesamt zwei Bronze Medaillen bei den Olympischen Winterspielen. Zwischen 2002 und 2008 gewann sie im Rollsport 32 Medaillen bei Weltmeisterinnenschaften im Junioren- und Erwachsenenbereich.

Sie beendete ihre Inline-Laufbahn 2008, um sich auf ihr Studium an der Florida Atlantic University zu konzentrieren. Dort bekam sie ein Stipendium als Basketballspielerin, aber wechselte nach ihrem Studienabschluss 2010 zum Eisschnelllauf. Ihre ersten Siege im Weltcup feierte sie dabei 2013 und nahm erstmals 2014 bei den Olympischen Spielen teil und holte 2015 ihren ersten Weltmeisterinnentitel.

Ihren Schwerpunkt setzte sie dabei auf die Kurzstrecken über 500, 1000 und 1500 Meter. Am häufigsten war sie über die 1000-Meter-Distanz erfolgreich. Sie holte bei den Winterspielen 2022 als Dritte über 1000 Meter ihre erste olympische Einzel Medaille. Zuvor hatte sie bereits bei Olympia 2018 ebenfalls Bronze in der Teamverfolgung gewonnen und stellte auch mehrere Weltrekorde über 1000 und 1500 Meter auf.

Brittany Bowes größter Sieg bei den Olympischen Spielen 2022 ist ihre Partnerin Hillary Knight gefunden zu haben.

Die US-Eisschnellläuferin Brittany Bowe ist mit der US-Eishockeyspielerin Hilary Knight liiert. Sie fanden während der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking zueinander und leben inzwischen in Salt Lake City. Sie teilen ihre Erfahrungen und gemeinsamen Hobbys wie beispielsweise Radfahren und Gartenarbeit, in der Zeit vor den Olympischen Spielen 2026.

US amerikanischer Freestyle Skisportler ist mit Manager liiert.

Augustus Richard „Gus“ Kenworthy, ist am ersten Oktober 1991 in Chelmsford geboren und als US-amerikanischer Freestyle Skisportler und Schauspieler sportlich aktiv. Seit 2019 startet er für Großbritannien und seit zwei Jahren, seit 2024, ist er auch mit dem Manager der Creative Artists Agency, Adam Umhoefer, liiert.

Für mehr LGBTIQ+ Sichtbarkeit im Wintersport einsetzen.

Makayla Gerksen Schofield, ENG, ist am vierten Juni 1999 in Chelmsford, Großbritannien, geboren. Sie nimmt als britische Freestyle Skifahrerin an internationalen Wettkämpfen teil. Die 26-jährige Engländerin nahm an den FIS Freestyle Ski- und Snowboard-Weltmeisterinnenschaften 2021 teil. Sie belegte dabei den siebzehnten Platz bei den Buckelpisten der Frauen und den dreizehnten Platz bei den Doppelbuckeln der Frauen.

Anlässlich ihres Coming Outs sagte die britische Freestyle Skifahrerin über die aktuelle Situation für LGBTQ+ Personen im Schneesport, sie identifiziere sich selbst als pansexuell und nicht-binär mit dem Pronomen: she/they). Sie habe bisher nicht wirklich die Gelegenheit gehabt, mit vielen Athleten zu sprechen, würde sich aber sehr freuen, mehr Menschen aus der LGBTQ+ Community im Schneesport kennenzulernen und jemandem ihre Unterstützung anzubieten, die es dabei benötige, sagte sie im Interview.

Makayla Gerken-Schofield tritt mit ihrer Schwester Leonie an.

„Wir müssen vorsichtig sein und dürfen nicht in Extreme verfallen, aber ich finde, jeder sollte sich frei ausdrücken dürfen. Mir sollte es erlaubt sein, ich selbst zu sein“,

sagte Makayla Gerken-Schofield 2022, ein Jahr nach ihrem Outing als pansexuelle Athlet*in.

Sie setzt sich für mehr Sichtbarkeit der LGBTQ+-Community im Wintersport ein. Im Jahr 2021 teilte sie zwar ein Foto mit ihrer damaligen Freundin. Allerdings ist der aktuelle Beziehungsstatus von der britischen Freestyle Skifahrerin Makayla Gerksen Schofield derzeit nicht bekannt.

Fotocredit: Adobe Stock. Textquelle: @pinknews, Wikipedia.

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