Vom sechsten bis 22sten Februar 2026 nehmen die Athlet*innen in 16 Wintersportarten auf dem Weg zum Olympischen Medaillen Podest sportlich teil.
Der Gold Traum wird für Skeleton-Star Janine Flock wahr.
Janine Flock erfüllte sich ihren sportlichen Traum vom Olympia Gold am Valentinstag, den 14ten Februar 2026, im Eiskanal von Cortina. Die 36-jährige Tirolerin Skeleton-Pilotin Janine Flock zeigte mit viel Gefühl in vier sensationellen Läufen ihr ganzes Können. Sie sicherte sich ihre lang ersehnte Gold Medaille. Der sportliche Höhepunkt des Tages war der Erfolg von Janine Flock. Sie kürte sich im Skeleton Bewerb zur Olympiasiegerin und feierte im Anschluss mit Familie, Freund*innen und Trainer*innenteam im Austria Tirol House.
„Hier im Austria Tirol House die Goldene feiern zu können, ist Gänsehaut pur. Das ist ein wunderschöner Rahmen, um so richtig zu feiern“,
jubelte Janine Flock nach dem Triumph.
Janine Flock verwies, nach den ersten beiden Läufen noch knapp vier Hundertstel voran, mit zweimal Laufbestzeit, der Deutschen Skeleton Athletin Susanne Kreher um 0,30 Sekunden auf den zweiten Platz.
Als Drittplatzierte kam die Deutsche Jacqueline Pfeifer mit 44 Hundertstel Rückstand auf die österreichische Gold Medaillen Siegerin im Olympischen Skeleton Bewerb. Sie holte damit bei ihren vierten und letzten Olympischen Spielen die vierte österreichische Gold Medaille in Norditalien, insgesamt die 13te Olympische Medaille.
ÖRV Rodel Athlet*innen jubelten über ihre vierte Olympische Medaille mit Silber Abschluss im Teambewerb.
Die Österreichischen Kunstbahn Asse sicherten sich zum Abschluss der Rodelbewerbe die Silber Medaille in der Team Staffel. Sie erzielten damit auch die 29ste Olympia Medaille in der österreichischen Rodelgeschichte. Seit dem Jahr 2014 bestritten die ÖRV Rodel Athlet*innen im olympischen Programm und in Cortina erstmals von vier Schlitten pro Nation. Die führenden Rodel Großmächte lieferten sich auch im abschließenden Team Bewerb im Cortina Sliding Center einen hochwertigen Schlagabtausch.
Zwischenzeitliche Führung vor Lettland und den USA übernommen.
Das ÖRV Rodel Athlet*innen Team, bestehend aus Lisa Schulte, Selina Egle und Lara Kipp sowie Jonas Müller, Thomas Steu und Wolfgang Kindl, ging als drittletzte Staffel in den Bewerb an den Start. Das ÖRV Team übernahm dabei nach einer überzeugenden Leistung aller vier Schlitten vor Lettland und den USA die zwischenzeitliche Führung.
Deutschland holte den vierten Olympiasieg im Team Bewerb 2026.
Die Medaille war damit für die österreichische Auswahl sicher, über die Farbe entschieden Italien und Deutschland, die im Anschluss ihre Fahrten aufnahmen. Während die italienischen Gastgeber*innen nicht an die Zeit der Österreicher*innen herankamen, gaben sich die Titelverteidiger*innen keine Blöße. Julia Taubitz, Dajana Eitberger und Magdalena Matschina holten mit ihren männlichen Teamkollegen Tobias Wendl und Tobias Arlt sowie Max Langenhan für Deutschland den vierten Olympiasieg im Team-Bewerb in Folge.
Österreichisches Rodel Team erzielte nach Bronze 2018 und Silber 2022 die dritte Olympia Medaille in der Team Staffel.
Lisa Schulte jubelte nach ihrer Enttäuschung über Rang sieben im Einsitzer über ihre erste Olympia Medaille.
„Ich habe mich heute ganz gut gefühlt und abgesehen von ein paar Kleinigkeiten einen sauberen Lauf erwischt. Es bedeutet mir unglaublich viel, ich bin mega glücklich und meinen Teamkollegen sehr dankbar, dass wir heute gemeinsam diese Silbermedaille gewonnen haben“,
sagte Lisa Schulte.
Der Rest der österreichischen Auswahl polierte die persönliche Medaillenbilanz weiter auf.
„Die Woche ist so schnell vergangen, es waren so viele Emotionen dabei, es wird dauern das alles zu verarbeiten“,
sagte Lara Kipp.
Fortsetzung folgte in der Geschichte der Österreichischen Rodel Athlet*innen.
Die Erfolgsstory der heimischen Kunstbahn-Asse findet damit, seit dem sie 1992 immer mit zumindest einer Medaille von Olympischen Spielen heimgekehrt sind, ihre Fortsetzung.
„Mit zwei Medaillen heimzufahren ist unglaublich. Wir wussten, dass es möglich ist, aber dann auch so abzuliefern, ist nicht selbstverständlich. Die Freude ist riesig“,
sagte Selina Egle.
Die ÖRV Rodel Athlet*innen egalisierten damit die Ausbeute von Cortina als bisher erfolgreichsten Rodel Auftritt bei den Olympischen Spielen 2026. Es gab auch schon vor 34 Jahren vier Medaillen in Albertville zu bejubeln.
Das ist das Ergebnis der Olympischen Team Staffel der Rodel Athlet*innen 2026 in Cortina, Milano.
| 01. Platz, Gold Medaille | Deutschland Julia Taubitz, Dajana Eitberger und Magdalena Matschina mit ihren männlichen Teamkollegen Max Langenhan, Tobias Wendl und Tobias Arlt | 3:41.672 |
| 02. Platz, Silber Medaille | Österreich Lisa Schulte, Selina Egle und Lara Kipp mit ihren männlichen Teamkollegen Jonas Müller, Thomas Steu und Wolfgang Kindl | +0.542 |
| 03. Platz, Bronze Medaille | Italien Verena Hofer, Andrea Vötter und Marion Oberhofer mit ihren männlichen Teamkollegen Dominik Fischnaller, Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner | +0.849 |
| 04. Platz | Lettland | +1.077 |
| 05. Platz | USA | +1.104 |
Entscheidungen der Doppelsitzerinnen folgten am fünften Olympischen Tag.
Am Mittwoch, den elften Februar 2026, stehen im Olympiaeiskanal Eugenio Monti die Entscheidungen im Doppelsitzer auf dem Programm. Das im Gesamtweltcup führende Duo Selina Egle und Lara Kipp greift bei der Olympiapremiere der Doppelsitzerinnen nach den Sternen. Sie rodelten schließlich auf den dritten Podestplatz und holten sich die Olympische Bronze Medaille.
„Die Medaille bedeutet uns brutal viel. Im ersten Lauf haben wir leider einen riesen Schnitzer drinnen gehabt, da haben wir gewusst, dass es für ganz vorne richtig schwierig wird. Unser Ziel war einen guten zweiten Lauf abzuliefern, das haben wir geschafft. Olympische Spiele sind noch einmal etwas anderes, da spielen die Nerven so mit. Ich merke jetzt, wie emotional ich bin und wie viel Druck abfällt. Wir haben die ganzen letzten Jahre hart dafür trainiert und uns heute belohnt“,
sagte Selina Egle:.
Sie blieben somit hinter den umjubelten Italienischen Lokalmatadorinnen Andrea Vötter und Marion Oberhofer sowie den Deutschen Doppelsitzerinnen Dajana Eitberger und Magdalena Matschina.
„Im Moment geht mir gar nicht viel durch den Kopf. Ich bin ganz einfach froh im Ziel zu sein, muss das Ganze erst verarbeiten. Natürlich ist es schade um den Fehler im ersten Lauf, den zweiten haben wir dann besser getroffen. Wir sind mit Bronze sehr zufrieden, freuen uns das mit unserer Familie, dem Team und den vielen Freunden, die hier sind feiern zu können. Allzu lange wird es aber nicht werden, wir wollen morgen mit dem Team noch einmal voll angreifen und werden alles reinwerfen“,
sagte Lara Kipp.
| 01. Platz, Gold Medaille | Andrea Vötter und Marion Oberhofer, ITA | 1:24.284 |
| 02. Platz, Silber Medaille | Dajana Eitberger und Magdalena Matschina, GER | +0.120 |
| 03. Platz, Bronze Medaille | Selina Egle und Lara Kipp, AUT | +0.259 |
| 04. Platz | Marta Robezniece und Kitija Bogdanova, LAT | +0.512 |
| 05. Platz | Chevonne Chelsea Forgan und Sophia Kirkby, USA | +1.281 |
Österreichische Gold Medaillen gab es in der Nordischen Team Kombination.
Die Österreichischen Wintersport Athletinnen Ariane Rädler und Katharina Huber holten am Dienstag, den zehnten Februar 2026, als neues Dreamteam ihre Gold Medaille in der Nordischen Team Kombination bei den Olympischen Winterspielen in in Cortina d‘Ampezzo, Italien. Sie setzten sich um 0,05 Sekunden vor den Deutschen Kira Weidle-Winkelmann und Emma Aicher und um 0,25 Sekunden vor den US-Amerikanerinnen Jacqueline Wiles und Paula Moltzan durch. Das US-amerikanische Frauenteam Breezy Johnson und Mikaela Shiffrin verpasste allerdings trotz guter Halbzeitführung am Ende die Medaille.
Eine Klasse für sich gab es am vierten Olympischen Tag bei den Rodelathletinnen im Einsitzer.
Die Deutsche Rodelathletin Julia Taubitz gewann im Cortina Sliding Center dank einer makellosen Vorstellung Olympiagold.
Erste Olympia Gold Medaille ging an Julia Taubitz.
Julia Taubitz stellte die Weichen für den Sieg und ihre erste Olympiamedaille im dritten Durchgang. Die vierfache Einzel-Weltmeisterin unterstrich mit einer weiteren Bestzeit ihre Klasse und Nervenstärke, während ihrer ersten Verfolgerin, Landsfrau Merle Fräbel, ein folgenschwerer Fehler am Start unterlief. Die amtierende Europameisterin kassierte zwei Banden, verlor 1,4 Sekunden und schied damit vorzeitig aus dem Medaillenrennen aus. Im finalen Durchgang krönte Julia Taubitz ihre beeindruckende Vorstellung mit ihrer dritten Bestzeit. Sie fuhr damit unterm Strich fast eine Sekunde Vorsprung auf den Rest der Welt heraus. Die Silber Medaille holte sich die Lettin Elina Bota und Bronze Medaille ging an die US Amerikanerin Ashley Farquharson.
Für das österreichische Trio verlief das Olympiarennen nicht restlos nach Wunsch.
Die im Gesamtweltcup führende Tirolerin ÖRV Athletin Lisa Schulte beendete das Rennen als beste Österreicherin auf dem siebenten Platz. Sie war mit einem Rückstand von 18 Hundertstel und einer leisen Hoffnung auf Rang drei in die zweite Rennhälfte gestartet, konnte mit den Plätzen neun und zwölf nicht entscheidend nachlegen.
„Es war die Laufqualität nicht ganz so wie ich es mit gewünscht habe, auch der Speed in der Bahn hat gefehlt. Wir haben als Team alles gegeben, gemeinsam mit den Trainern alles probiert, aber es hat einfach nicht sein sollen“,
sagte Lisa Schulte im Anschluss.
Hannah Prock konnte ebenfalls nicht an ihre starken Trainingsleistungen anschließen. Sie kam bei ihrem dritten Olympiaeinsatz unmittelbar vor ihrer Teamkollegin und Olympiadebütantin Dorothea Schwarz auf Platz zehn und sagte dazu:
„Ich habe mir nach der guten Saison und der starken Trainingsleistungen schon Hoffnungen auf eine Medaille gemacht, leider habe ich im Rennen nicht so abliefern können, wie ich es mir gewünscht habe, dann schaut eben nur der zehnte Platz heraus. Ich muss das jetzt analysieren und dann abhaken, die Saison ist noch nicht vorbei. Wir haben noch die Weltcups in Sankt Moritz und Altenberg auf dem Programm, da heißt es noch einmal voll angreifen“,
sagte Hannah Prock.
Zufrieden zeigte sich Olympia Debütantin Dorothea Schwarz.
„Ich bin sehr froh, dass ich da Dabeisein und das alles live miterleben durfte. Ich habe leider den ersten Lauf nicht getroffen, mich dann aber steigern können. Mit dem Endergebnis bin ich zufrieden“,
sagte Dorothea Schwarz.
| 01. Gold Medaille | Julia Taubitz, GER | 3:31.625 |
| 02. Silber Medaille | Elina Bota, LAT | +0.918 |
| 03. Bronze Medaille | Ashley Farquharson, USA | +0.957 |
| 07. | Lisa Schulte, AUT | +1.437 |
| 10. | Hannah Prock, AUT | +2.138 |
| 11. | Dorothea Schwarz, AUT | +2.205 |
Am neunten Februar startet der dritte Olympische Tag 2026.
Am Start des dritten Olympia Tages stehen dabei am Montag, den neunten Februar 2026, ab 17 Uhr, die Tirolerinnen und ÖRV Rodel Einsitzerinnen Hannah Prock, Lisa Schulte und Dorothea Schwarz im Eiskanal Eugenio Monti in Cortina d’Ampezzo auf dem Programm. Sie absolvierten dabei die ersten zwei Läufe.
Die beiden Deutschen Einsitzerinnen Julia Taubitz, in 1:45:188, und Merle Fräbel, +0,061, bestätigten beim heutigen Rennauftakt der Frauen ihre starken Trainingsleistungen. Sie erzielten im Eiskanal Eugenio Monti je einen Laufsieg. Julia Taubitz ging nach zwei Durchgängen mit einem Vorsprung von sechs Hundertstel auf ihrer Teamkollegin in die Entscheidung.
Die lettische Rennrodlerin Elina Bota (+0,495) folgte mit einem Respektabstand von einer halben Sekunde auf den dritten Zwischenplatz. Für die Bronze Medaille kommen aber dennoch sechs Athletinnen in Frage. So hat auch die 25-jährige Österreicherin Lisa Schulte zur Halbzeit noch eine Chance, nach einem Rückstand von 18 hundertstel Sekunden. Die 25-jährige Lisa Schulte holte sich als beste österreichische Einsitzerin mit +0,678 den siebenten Tabellenplatz, nach zwei von vier Durchgängen.
„Im ersten Lauf waren vom Start weg bis zur Kurve viel zu viele Fehler drinnen, der zweite Lauf war besser. Unterm Strich konnten wir wie im Training mit den deutschen Mädels nicht ganz mithalten. Es sind noch zwei Läufe zu fahren, ich werde mich steigern müssen und voll attackieren“,
sagte Lisa Schulte.
Dahinter folgten die ÖRV Athletinnen Hannah Prock auf Platz elf und Dorothea Schwarz auf Platz 13.
„Der erste Lauf hat sehr gut begonnen, dann habe ich einen schweren Fehler eingebaut und mit Mühe einen Sturz verhindern können, der zweite war dann ganz okay. Ich möchte morgen noch zwei gute Läufe zeigen und werde wieder voll angreifen“,
sagte Dorothea Schwarz nach ihrem zweiten Lauf.
Hannah Prock konnte ihre gute Form heute im Cortina Sliding Center in beiden Läufen nicht nach Wunsch ausspielen. Sie musste zwischenzeitlich mit Rang elf Vorlieb nehmen. Die Debütantin bei den Olympischen Spielen Dorothea Schwarz platzierte sich nach zwei Läufen auf Position 13.
| 01. | Julia Taubitz, GER | 1:45:188 |
| 02. | Merle Fräbel, GER | +0,061 |
| 03. | Elina Bota, LET | +0,495 |
| 07. | Lisa Schulte, AUT | +0,678 |
| 11. | Hannah Prock, AUT | +1,173 |
| 13. | Dorothea Schwarz, AUT | +1,459 |
So endete der Olympische Bewerb der Snowboard Big Air.
Die Japanerin Kokomo Murase holte mit dem höchsten Wert von 179 die Gold Medaille. Hinter ihr landete die Neuseeländerin Zoi Sadowski Synnoott auf dem zweiten Platz uns die Koreanerin Yu Seungeun auf dem dritten Platz.
| 01. Gold Medaille | Kokomo Murase | JPN | 179,00 |
| 02. Silber Medaille | Zoi Sadowski Synnoott | NZL | 172,25 |
| 03. Bronze Medaille | Yu Seungeun | KOR | 171,00 |
| 4. | Mia Brookes | GBR | 159,50 |
| 5. | Zhang Xiaonan | CHN | 144,50 |
| 6. | Momo Suzuki | JPN | 136,25 |
| 7. | Tess Coady | AUS | 131,00 |
| 8. | Anna Gasser | AUT | 121,25 |
| 9. | Mari Fukada | JPN | 115,00 |
| 10. | Meila Stalker | AUS | 107,50 |
| 11. | Reira Iwabuchi | JPN | 103,25 |
| 12. | Hanna Karrer | AUT | 89,00 |
Das Snowboard-Big-Air-Finale startet am dritten Olympia Tag.
Die Kärntnerin Anna Gasser konnte schließlich nach ihrem Sturz beim Snowboard Big Air Finale den zweiten Trick nicht mehr machen. Sie liegt mit 45 Punkten aussichtslos zurück, damit ist auch ihr Traum einer weiteren olympischen Gold Medaille geplatzt. Der Sprung ihrer Landsfrau Hanna Karrer wurde ebenfalls als gestürzt gewertet. Aber sie hat mit einem starken dritten Run noch Chancen aufzusteigen.
Die österreichische Titelverteidigerin Anna Gasser und ihre Landsfrau Hanna Karrer stehen dabei im Finale der besten zwölf. Zuvor beendete am Sonntagabend, den achten Februar 2026, die Doppel Olympiasiegerin Anna Gasser die Qualifikation in Livigno nach souveräner Vorstellung auf dem neunten Platz. Hinter ihr kam die österreichische 18-jährige Olympia Debütantin Hanna Karrer auf den zehnten Platz. Die Entscheidung über den Aufstieg der Steirerin Hanna Karrer fiel aber erst im dritten Durchgang mit viel Nervenstärke.
Anna Gasser fixierte bereits mit ihren beiden hohen Werten von 81,75 und 74,75 ihr Finalticket nach zwei von drei Durchgängen. Allerdings ihre besten Tricks möchte sie erst Montagabend beim Finale zeigen, um zuzulegen. Dazu sagte sie vor dem Finale:
„Der Plan ist voll aufgegangen. Ich wollte Sicherheitssprünge zeigen. Morgen heißt es, ‚all-in‘ zu gehen. Dann werden wir schauen, wie es ausschaut im Vergleich zu den anderen“,
sagte Anna Gasser..
| Qualifikation (Top 12 im Finale): | |||
| 1. | Zoi Sadowski Synnoott | NZL | 172,25 |
| 2. | Kokomo Murase | JPN | 171,25 |
| 3. | Mia Brookes | GBR | 167,00 |
| 4. | Yu Seungeun | KOR | 166,50 |
| 5. | Mari Fukada | JPN | 165,75 |
| 6. | Meila Stalker | AUS | 165,00 |
| 7. | Reira Iwabuchi | JPN | 164,00 |
| 8. | Momo Suzuki | JPN | 160,50 |
| 9. | Anna Gasser | AUT | 159,50 |
| 10. | Hanna Karrer | AUT | 157,25 |
| 11. | Zhang Xiaonan | CHN | 154,50 |
| 12. | Tess Coady | AUS | 153,50 |
Erste Erfolge sind am zweiten Tag der Olympia 2026 sichtbar.
Am Sonntag, den achten Februar 2026, sind bereits erste Olympische Medaillen und weitere Achtungserfolge für die SKI Alpinistinnen und Snowboarderinnen in Milano, Cortina mit den Wintersport Athlet*innen auch mitzuerleben.
Snowboarderin Sabine Payer holte die Silber Medaille.
So landete die 33-jährige Kärntnerin Sabine Payer erfolgreich auf dem Podest, nachdem sie die 28-jährige Italienerin Lucia Dalmasso besiegte. Zuvor überraschte sie mit einem Sieg im Viertelfinale vs. die tschechische zweifache Snowboard Olympia Siegerin Ester Ledecka um 0,06 Sekunden.
Gold Medaille im RTL Snowboardfahren erging an die Tschechin Zuzana Maderova.
Im anschließenden Finale der Snowboarderinnen kam es nochmals zu einem spannenden Parallel-RTL Snowboardrennen vs. die Tschechin Zuzana Maderova. Letztendlich ging die Gold Medaille bei den Frauen erstmals an die 22-jährige Tschechin Zuzana Maderova, damit gewann Sabine Payer erstmals die Olympische Silber Medaille als beste österreichische Snowboarderin.
| 01. Gold Medaille | Zuzana Maderova, CZE |
| 02. Silber Medaille | Sabine Payer, AUT |
| 03. Bronze Medaille | Lucia Dalmasso, ITA |
Cornelia Hütter holte sich den vierten Platz beim Auftaktrennen.
Am achten Februar 2026 holte die US-Amerikanerin Breezy Johnson in einer Zeit von 1:36,10 beim SKI Alpin Abfahrtsrennen ihre Gold Medaille. Die Deutsche Emma Aicher kam mit +0,04 dicht hinter der US Amerikanerin als Zweite ins Ziel und sicherte sich die Silber Medaille. Zuerst fuhr noch Cornelia Hütter mit +0.86 als beste Österreicherin beim Abfahrtsrennen als Dritte auf den Podest. Doch dann überholte die Italienerin Sofia Goggia mit +0,59 knapp und sicherte sich die Bronze Medaille.
Die 34-jährige Österreicherin Cornelia Hütter und die US Amerikanerin Jacqueline Wiles teilten sich in der Folge mit der gleichen Zeit von +0,86 den vierten Platz.
Olympia Traum von Lindsey Vonn ist geplatzt.
So kam die 41-jährige US Amerikanerin Lindsey Vonn zu einem schweren Sturz. Sie musste hörbar unter starken Schmerzen mit dem Rettungshubschrauber, nach der Erstversorgung auf der Piste, ins nächste Krankenhaus abtransportiert werden. Lindsey Vonn war zuvor trotz eines Kreuzbandrisses im linken Knie eine der Favoritinnen in der Olympia-Abfahrt. Doch noch vor der ersten Zwischenzeit schlug sie auf der Piste in Cortina d’Ampezzo auf, aber ihre Skier lösten sich dabei nicht.
Die Österreicherin Nina Ortlieb ist beim SKI Alpin Abfahrtsrennen ebenfalls nach ihrem Sturz ausgeschieden, zum Glück blieb sie unverletzt. Anlässlich des schweren Sturzes ihrer US Amerikanischen Mitbewerberin wünschte sie ihr gute Genesung und sagte dazu:
„Sie hat gewusst, dass es ein gewisses Risiko braucht, wenn man vorne dabei sein will. Die Dichte ist hoch, mit nur schön runterfahren gewinnt man auch nichts. Heute hat die Sicht dazu eingeladen, dass man die eine oder andere Stelle enger fährt. Fehler werden beinhart bestraft“,
sagte Nina Ortlieb.
Es gibt nur kurze Zeit zu überlegen für diese Challenge.
Die 31-jährige Österreichische Abfahrtsrennfahrerin Ariane Rädler kam auf den achten Platz bei der Olympia. Die zweitbeste Österreicherin aus Vorarlberg holte sich bereits zuvor zwei Weltcup Podestplätze. Sie bezeichnete die Stelle, zwischen dem dritten und vierten Tor, wo Lindsey Vonn schwer stürzte, als eine Challenge:
„Es ist eine sehr spannende Kurve. Es hängt ein bisschen und man muss einfach ein bisschen abwarten, bis der Druck zusammenkommt. Beim Rennen willst du nicht zurückziehen, da gibst du einfach Vollgas und dann kann es sein, dass genau zum falschen Moment der Druck zusammenkommt, wenn du in die Kompression reinfährst. Dann drückt es dich nochmal drüber und dann kommt aber das Tor. Da hast du nur kurz Zeit zum Umlegen. Du kannst auch nicht wirklich studieren, welche Linie du fährst, sondern die muss immer passieren. Da muss man einfach abwarten, bis man den richtigen Druck hat“,
sagte Ariane Rädler.
Genesungswünsche kamen auch von der Viertplatzierten Hütter.
So sendeten auch alle österreichische Olympische Abfahrtsrennfahrerinnen beste Genesungswünsche an die US Amerikanerin Lindsey Vonn, und Cornelia Hütter sagte:
„Lindsey ist sich bewusst gewesen, welches Risiko sie eingeht. Deshalb tut es mir leid für sie, dass es so geendet hat. Aber wenn man sich bewusst ist, was man macht, muss man sich solcher Konsequenzen auch bewusst sein. Dass es heute ins Negative gegangen ist, tut mir unheimlich leid für sie“,
sagte Cornelia Hütter..
So sieht der Endstand der Ski Alpinistinnen aus:
| 1. Gold Medaille | Breezy Johnson | USA | 1:36,10 |
| 2. Silber Medaille | Emma Aicher | GER | + 0,04 |
| 3. Bronze Medaille | Sofia Goggia | ITA | 0,59 |
| 4. | Cornelia Hütter | AUT | 0,86 |
| . | Jacqueline Wiles | USA | 0,86 |
| 6. | Laura Pirovano | ITA | 0,94 |
| 7. | Kajsa Vickhoff Lie | GER | 0,98 |
| 8. | Ariane Rädler | AUT | 1,10 |
| 9. | Kira Weidle-Winkelmann | GER | 1,16 |
| 10. | Federica Brignone | ITA | 1,19 |
| 11. | Mirjam Puchner | AUT | 1,55 |
Mehr gibt es hier über die Bewerbe und Ergebnisse 2026 der Olympischen Wintersport Athletinnen und über die Rodelathletinnen bei den Olympischen Spielen 2026.


