Das Handball EM Ticket liegt für die ÖHB Frauen bereit.

Datum:

Die Handballerinnen siegten am achten April vs. Israel auswärts und spielen am 12ten April 202t6 vs. Griechenland im Linzer Handballstadion.

ÖHB Handballerinnen siegten auswärts vs. Israel.

Das Auswärtsrückspiel vs. Israel fand aufgrund des Nahost-Konflikts im griechischen Kozani statt. Die Österreichischen Handballerinnen siegten mit 38 zu 23 vs. die israelischen Handballerinnen. Sie verteidigten damit erfolgreich ihren zweiten Platz in der Gruppe sechs.

ÖHB Handball Nationalteam hat ihre Premiere in Linz.

Die ÖHB-Handballerinnen haben dabei erstmals in der Sportmittelschule Linz Kleinmünchen eine Premiere am Sonntag, den 12ten April 2026. Erstmals ist die oberösterreichische Landeshauptstadt Spielort für ein Qualifikationsspiel des Handball Frauen-Nationalteams vs. die Griechinnen. Ein freundschaftliches Länderspiel fand zuletzt vor über 34 Jahren in Linz statt. So setzte sich die ÖHB Auswahl bereits im Dezember 1991 mit 25 zu 22 vs. die damalige Tschechoslowakei durch.

Das ÖHB Frauenteam sicherte sich das Fixticket für die EM-Endrunde im Dezember 2026.

Die österreichischen Handballerinnen siegten am Mittwoch, den achten April 2026, erneut vs. die israelischen Handballerinnen. In weiterer Folge spielen sie am Sonntagabend, den 12ten April 2026, vs. die Griechinnen. Dieses Spiel überträgt auch ORF Sport+ live im Fernsehen. Aber aktuell halten die Österreicherinnen den zweiten Tabellenplatz in der Gruppe sechs hinter den Spanierinnen. Sie sind damit fix für die Handball EM fixiert.

Die vier besten der sechs Gruppendritten qualifizierten sich für die EM-Endrunde 2026.

Die57-jährige niederländische ÖHB Teamchefin Monique Tijsterman lässt sich aber auf diese Rechenspiele nicht ein und sagte dazu:

„Die Vorgabe für beide Spiele ist klar: Wir müssen gewinnen. Die Spielerinnen wissen, was sie erwartet. Wir müssen das schaffen und sind zuversichtlich“,

sagte ÖHB Teamchefin Monique Tijsterman.

Kristina Dramac spielt als Linkshänderin im rechten Rückraum.

In beiden abschließenden Spielen der EM-Qualifikation müssen allerdings die Trainerin und das Team auf die Thüringer Legionärin Johanna Reichert wegen Rückenproblemen verzichten. Die entsprechende Nachnominierung erging dabei an die 24-jährige Kristina Dramac. Sie wechselte im Sommer 2025 vom kroatischen Verein HC Podravka in die deutsche Bundesliga zum BSV Sachsen Zwickau, versäumte keines der vergangenen vier Großereignisse (WM 2021, 2023 und 2025 sowie EM 2024) und sammelte in bisher 57 Länderspielen ihre Handballspielerfahrungen.

„Johanna Reichert ist eine Spielerin, die aus neun, zehn Metern werfen kann. Das wird uns gegen Israel und Griechenland fehlen. Gleichzeitig haben wir durch Kristina Dramac als Linkshänderin neue Optionen im rechten Rückraum“,

sagte sagte Tijsterman.

Die ÖHB Spielerinnen siegten klar bei ihren Hinspielen.

Das Qualihinspiel vs. Israel gewannen die Österreicherinnen im Herbst mit 39 zu 30, auch Griechenland besiegten sie auswärts mit 29 zu 22 deutlich. Nur vs. die Spanierinnen blieben sie im März 2026 punktelos.

Das Ziel des ÖHB Teams ist die EM 2026 Teilnahme.

„Wir haben aufgrund der beiden Niederlagen ein bisschen mehr Druck .Wir wissen, wir müssen beide Spiele gewinnen und wollen das auch. Wir hätten im März gerne etwas mitgenommen und hätten uns das auch verdient, so wie wir arbeiten. Unser Ziel ist die EM und dafür werden wir alles geben“,

sagte Katarina Pandza.

Dazu sagte ihre Schwester und Teamkollegin Ana Pandza zuversichtlich:

„Ich glaube, wir müssen Tempo machen, wir müssen das Spiel übernehmen. Wir müssen Konter und zweite Welle laufen und so wenig wie möglich sechs gegen sechs spielen. Druck ist schon da, wir müssen beide Spiele gewinnen, damit wir uns qualifizieren. Ich glaube aber, dass wir die Spiele gegen Spanien schon vergessen haben. Wir sind sicher zuversichtlich, die zwei Punkte mitzunehmen.“

sagte Ana Pandza.

In die Endrunde der EM 2026 aufgestiegen.

Einerseits qualifizieren sich die Tabellenersten und -zweiten der sechs Gruppen. Andererseits steigen auch die vier besten Gruppendritten in die EM-Endrunde vom dritten bis 20sten Dezember 2026 auf.

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