Sportsponsoring ist mit Gesundheitsaufklärung in Schrems und Traiskirchen verbunden.
Es ist keine klassische Sponsoringpräsenz.
Tiny Feet baut sein Engagement im niederösterreichischen Frauenfußball aus und unterstützt den FCM Traiskirchen Frauen sowie die FSG Tiny Feet Schrems Frauen. Die Kinderwunschklinik setzt dabei bewusst nicht nur auf klassische Sponsoringpräsenz, sondern verbindet die Unterstützung der Vereine mit medizinischer Aufklärungsarbeit rund um Frauengesundheit für Spielerinnen.
Gesundheit ist auch für junge Sportlerinnen wichtig.
So soll dabei vor allem der Gesundheitsschwerpunkt für junge weibliche Athletinnen eine wesentliche Rolle spielen. Dieser Themenbereich umfasst den Zyklus und hormonelle Gesundheit, ausreichende Energieversorgung, Regeneration sowie ein grundlegendes Verständnis für die eigene Fruchtbarkeit. Dazu sagte Wolfgang Schnabl, der sportliche Leiter von Tiny Feet Schrems Frauen:
„Wir freuen uns, mit Tiny Feet einen Partner zu haben, der den Frauenfußball nicht nur finanziell unterstützt, sondern unseren Spielerinnen auch wertvolles Wissen zu Frauengesundheit, Zyklus und Leistungsfähigkeit vermittelt. Diese Verbindung macht die Partnerschaft für uns besonders wertvoll“,
sagte Wolfgang Schnabl, sportlicher Leiter Tiny Feet Schrems Frauen.
RED-S, also relatives Energiedefizit im Sport, ist relevant.
Ein wichtiger Bestandteil der Kooperation ist die direkte Arbeit mit den Spielerinnen. Daher führen Tiny Feet Expert*innen gemeinsam mit den Fußballklubs Informationsveranstaltungen durch, um dabei die enge sportliche Belastung und Gesundheit miteinander zu verbinden. Der weibliche Zyklus kann ein wichtiger Gesundheitsmarker sein. Veränderungen sollten insbesondere bei intensiver Belastung aufmerksam wahrgenommen und bei Bedarf medizinisch abgeklärt werden. Auch das Thema RED-S – Relative Energy Deficiency in Sport, also Relatives Energiedefizit im Sport – ist relevant. Dabei kann eine dauerhaft zu geringe Energieverfügbarkeit unter anderem Auswirkungen auf Zyklus, Regeneration, Knochengesundheit, Leistungsfähigkeit und Immunsystem haben.
Training, Energiezufuhr und Erholung stehen in einem guten Verhältnis.
„Gerade im Frauenfußball möchten wir dazu beitragen, dass junge Spielerinnen ihren eigenen Körper besser verstehen und Zyklusveränderungen oder Schmerzen bei der Menstruation ernst nehmen. Unser Ziel ist es, nicht nur einen Verein zu unterstützen, sondern Spielerinnen für die Frauengesundheit zu sensibilisieren und Wissen zu vermitteln, welches für ihre sportliche Leistungsfähigkeit, ihre Fruchtbarkeit und ihre zukünftige Familienplanung von Bedeutung sein kann“,
sagte Dr. Birgit Huber, Gynäkologin und Reproduktionsmedizinerin bei Tiny Feet.
Die Anforderungen an die Spielerinnen steigen immer mehr mit dem Aufstieg in die Zweite Frauen Bundesliga. Daher sei es ein wichtiger Baustein auf dem Weg in Richtung Professionalisierung den Spielerinnen mit Tiny Feet auch fundiertes Wissen zu Zyklus, Regeneration und Belastung mitzugeben, sagte der Präsident von FCM Traiskirchen Christian Blaha.
Regional verwurzelt und im Frauensport engagiert.
Für Tiny Feet ist das Sponsoring damit Teil eines breiteren regionalen Engagements. Die Kooperationen mit den Frauenfußballteams sollen sportliche Förderung, regionale Verbundenheit und medizinische Aufklärung miteinander verbinden. Tiny Feet gilt als größte Kinderwunschklinik Niederösterreichs, die im Jahr 2008 gegründet wurde und seit vielen Jahren in der Region ihre Patientinnen an den Standorten Wiener Neustadt, Sankt Pölten und Mödling verankert und begleitet.
Kostenlose Aufklärungsarbeit beim unerfüllten Kinderwunsch anbieten.
Tiny Feet zeichnet sich durch langjährige Erfahrung, modernste Behandlungsmethoden und eine familiäre, persönliche Betreuung aus und besteht aus einem hochspezialisierten Team aus Ärzt*innen, Embryolog*innen, medizinischen Assistent*innen und Psycholog*innen, die Paare mit unerfülltem Kinderwunsch begleiten. Neben dem kompletten Leistungsspektrum moderner reproduktionsmedizinischer Diagnostiken sowie Therapien bietet Tiny Feet auch eine eigene Samenbank, die Möglichkeit zur Eizellenspende sowie das Einfrieren von Embryonen, Samen- und Eizellen. Neben heterosexuellen und lesbischen Paaren werden auch Paare aus benachbarten Ländern, allen voran Deutschland und Ungarn, behandelt. Präventiv haben junge Frauen und Männer die Möglichkeit, ihre Fruchtbarkeit mittels „Fertility Check“ testen zu lassen. Mit regelmäßigen Informationsveranstaltungen leistet Tiny Feet kostenlose Aufklärungsarbeit.
Textquelle: comm:unications, Mag. Sabrina Nüssel, Fotocredit: © Tiny Feet.


